Auf einer einsam gelegenen Landstraße veranstalten Jugendliche unter Leitung des kriminellen Frank Bethge illegale Autorennen. Fotoreporter Udo Jünnemann ist an diesem Abend dabei - er wittert die große Story für seine Zeitung. Um spektakuläre Bilder zu bekommen, hat er für den Sieger ein Preisgeld ausgesetzt. Doch das Rennen endet tödlich. Der Polizeibeamte Horst Kohl, der ahnt, dass sein Sohn Michael unter den Rasern ist, hat sich auf die Lauer gelegt. Als er die Täter stellen will, wird er von einem heranrasenden Wagen überfahren. Die Jugendlichen flüchten von der Unfallstelle und Horst Kohl verblutet. Kehler und Eschenbach, die die Ermittlungen übernommen haben, sind fassungslos, als sie in einer Tageszeitung Fotos von dem illegalen Rennen und dem angefahrenen Polizisten entdecken. Der Fotoreporter Jünnemann bestreitet, in der Nacht am Tatort gewesen zu sein und gibt an, die Bilder von einem Mitarbeiter erhalten zu haben. Er beruft sich auf sein Recht, als Journalist seine Informanten nicht nennen zu müssen. Ein schwieriger Fall für Oberstaatsanwalt Lotze und seine Kollegin Glaser. Und auch Kehler und Eschenbach stehen unter Druck, denn der Sohn des toten Polizisten ist spurlos verschwunden. Weiß er, wer der Mörder ist? Oder ist er ebenfalls Opfer der Rennfahrer geworden? Wie alle Fälle, die Kehler, Eschenbach und die Kollegen von der Staatsanwaltschaft "Im Namen des Gesetzes" zu lösen haben, beruht auch die Episode "Blechschaden" auf einer wahren Begebenheit. Der reale Hintergrund für die geschilderten dramatischen Ereignisse: Bei Beginn des Abzugs der Besatzungstruppen im Ost-Berliner Raum begannen sich die russischen Kasernen zu leeren. Das vereinsamte Militärgelände wurde von Jugendlichen für besonders gefährliche "Mutproben" genutzt: Mit gestohlenen Autos veranstalteten sie auf den Betonpisten illegale Rennen, bei denen Kopf und Kragen riskiert wurde.
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