Jussi Adler-Olsen: Verheißung
30.03.2026 • 22:15 - 00:10 Uhr
Spielfilm, Thriller
Lesermeinung
Im Haus des verstorbenen Kollegen auf Bornholm entdecken Rose (Sofie Torp), Carl Mørck (Ulrich Thomsen, M.) und Assad (Afshin Firouzi) zahllose Dokumente rund um den Fall einer vor sieben Jahren tot aufgefundenen Schülerin. Dieser Fall hatte den Ermittler
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Rose (Sofie Torp) gerät schnell in den Bann des Sektenführers Atu (Joachim Fjelstrup) - und damit in große Gefahr.
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Sieben Jahre lang hat sich Christian Habersaat (Peter Mygind) in den Fall um die getötete Schülerin Alberte Schneider festgebissen - ohne Erfolg. Seine letzte Hoffnung war sein alter Freund Carl Mørck - doch der hat sich nicht bei ihm zurückgemeldet. Am T
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Nur widerwillig erklärt sich Carl Mørck (Ulrich Thomsen) dazu bereit nach Bornholm zu reisen. Ein alter Polizeifreund hat sich hier während seiner Pensionierungsfeier im Kollegenkreis erschossen - und vorher Carls Namen auf seine Hand geschrieben.
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Originaltitel
Den grænseløse
Produktionsland
DK, D, EST, S
Produktionsdatum
2024
Altersfreigabe
16+
Spielfilm, Thriller

Jussi Adler-Olsen: Verheißung

Der mysteriöse Tod einer Schülerin auf Bornholm raubt dem zuständigen Ermittler den Verstand. Nach Jahren glaubt er, dass nun nur sein alter Freund Carl Mørck den Fall lösen kann. Immer wieder kontaktiert er Carl in dessen Sonderdezernat Q in Kopenhagen, doch der reagiert nicht. Erst zur Pensionierung seines alten Kollegen schickt Carl seine Assistentin Rose nach Bornholm. Zu spät: Es kommt zu einer tragischen Verzweiflungstat. Sieben Jahre lang arbeitete Carl Mørcks (Ulrich Thomsen) befreundeter Kollege auf Bornholm wie besessen an dem Fall um die getötete Schülerin Alberte Schneider (Marie Boda). Seinerzeit wurde sie tot in einem Baum an einer Landstraße gefunden. Der Fall wurde damals recht schnell als Unfall mit Fahrerflucht zu den Akten gelegt. Doch irgendetwas passte für Carls Kollegen Christian Habersaat (Peter Mygind) nicht recht zusammen, und so versuchte dieser bis zum Schluss denjenigen zu finden, der Albertes Tod zu verantworten hat. Da Carl auf keinen seiner Kontaktversuche reagiert hat und er im Ruhestand nicht mehr ermitteln kann, kommt es an seinem letzten Arbeitstag zur Verzweiflungstat: Habersaat schreibt Carls Namen auf seine Hand, bevor er sich bei seiner eigenen Pensionsfeier vor Roses (Sofie Torp) Augen erschießt. Widerwillig und nur auf Drängen seiner Assistentin macht sich Carl nun doch auf den Weg nach Bornholm - und will eigentlich nur ganz schnell wieder von dort verschwinden. Rose und Carl finden im Haus des Polizisten daher zahlreiche Unterlagen über die Ermittlungen. Als Rose schließlich eigenmächtig den Kollegen Assad (Afshin Firouzi) als zusätzliche Verstärkung auf die Urlaubsinsel holt, nehmen die Untersuchungen des Sonderdezernats Q Fahrt auf. Die drei Ermittler recherchieren zunächst in Albertes alter Schule. Hier erfahren sie, dass die junge Frau Mitglied in einer Sekte war. Doch die Menschen dort scheinen nur harmlos die Sonne anzubeten. Der Polizeichef von Bornholm Henrik Bak (Søren Malling), ein alter Widersacher Carls, hat schnell die Nase voll von den ungebetenen Schnüfflern aus Kopenhagen: Er schickt Carl und sein Team zurück in die dänische Hauptstadt. So leicht lässt sich das Sonderdezernat Q jedoch nicht abwimmeln. Während Carl und Assad den geordneten Rückzug antreten und die Insel verlassen, gelingt es Rose, sich abzusetzen und undercover bei der Sekte einzuschleichen, um mehr über Alberte und ihre Verbindung zur Sekte zu erfahren. Allerdings gerät sie bald selbst in den Bann des Sektenführers Atu (Joachim Fjelstrup) und dessen Vertrauter Pirjo (Hedda Stiernstedt) - und damit in tödliche Gefahr. Derweil ermitteln Carl und Assad von Kopenhagen aus weiter. Gemeinsam mit ihrem neuen Teammitglied Gordon (Mads Reuther) finden sie heraus, dass Alberte Schneider eine außerordentlich begabte Zeichnerin war. Nach einem Gespräch mit ihrem damaligen Kunstlehrer (Rasmus Bjerk), der sich selbst nur "SVK" nennt, entpuppt dieser sich als dringend tatverdächtig. Kurz nach seiner Verhaftung kann "SVK" allerdings entkommen. Ist seine Flucht als Geständnis zu werten und der Fall Alberte Schneider damit endgültig abgeschlossen? Free-TV-Premiere.

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