Heute schon geküsst? Der Kuss ist Ausdruck von Liebe und Zuneigung, aber auch Symbol von Macht und Hierarchie. Just a Kiss? Ein lustvolle Reise durch die Geschichte des Küssens. Der Kuss ist Sujet in Malerei, Film und Fotografie, ein Akt der Kommunikation und politisches Werkzeug. Er hat die menschliche Geschichte und Kultur geprägt. Als Provokation, Übergriff oder Weitung moralischer Grenzen: Küsse sind Teil des kollektiven Gedächtnisses. Küsse sind mehr als Ausdruck leidenschaftlicher Liebe oder zärtlicher Zuneigung: Das Küssen hat eine Geschichte, die zurückreicht bis zum Beginn des Menschseins und die sich über Jahrtausende entwickelt hat. Trends und Moden machen auch vor dem Küssen nicht halt, vor allem die Darstellung im Film hat sich immer wieder verändert. Die Medien prägen unseren Blick auf das Küssen. Oft bekommt der Kuss die große Bühne, mal als Übergriff bei Fußballcoach Luis Rubiales und Spielerin Jennifer Hermoso, mal als inszenierte Provokation bei Madonna und Britney Spears. Der sozialistische "Bruderkuss" zwischen Staatsführern des Ostblocks ist ein politisches Statement, der Kuss des Papstrings ein Symbole der Macht. Doch auch der Kuss der reinen Liebe kann zur Ikone werden, wie bei Gustav Klimts goldgewirktem Gemälde "Der Kuss". Von der Vasenmalerei des antiken Griechenlands über die leidenschaftlichen Darstellungen der Renaissance und Romantik bis heute - der Kuss hat Künstlerinnen und Künstler aller Epochen inspiriert. Er wird nie an Strahlkraft und Popularität verlieren. Die Dokumentation "Just a Kiss? - Eine Geschichte des Küssens" ist eine Hommage an den Kuss als universelle Geste, als Ausdruck von Liebe Leidenschaft, Macht und Verrat. Ein Film über die Bedeutung des Küssens in unser aller Leben, in Politik, Gesellschaft und Kunst, egal ob als Kuss, Küsschen, Bussi oder Schmatzer.
Unser Gehirn verarbeitet ständig Signale aus dem Körperinneren. Die Fähigkeit, diese zu deuten, nennt sich Interozeption. Sie hilft, Beschwerden richtig einzuordnen.
Frangiskos Kakoulakis über seine Rolle als Charlie in "Das gewisse Etwas"
Frangiskos Kakoulakis spricht über seine Rolle als Charlie in "Das gewisse Etwas", einem Film, der die Herausforderungen und die Schönheit der Freundschaft unterstreicht.
Der Trend zu kühleren Reisezielen wächst: Cornwall lockt mit grünen Hügeln, Küstenwanderwegen und malerischen Dörfern. Entdecke das Urlaubsparadies der "Rosamunde Pilcher"-Filme!
Ein 55-jähriger Patient erfährt überraschend von seiner Osteoporose-Diagnose, nachdem er wegen erhöhter Blutzuckerwerte einen Arzt aufsuchte. Rückenschmerzen und eine Cortisontherapie führten zur Entdeckung. Frühzeitige Diagnose von Rückenschmerzen bei Risikofaktoren kann entscheidend sein.
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Mehr als die Hälfte der Deutschen ist dauerhaft erschöpft. Julia Wohlfarth präsentiert in ihrem neuen Buch über 50 Strategien, um das Nervensystem schnell zu regulieren.
Ben Metzner von "D'Artagnan über das neue Coveralbum: "Wir reiten auf der Kante"
Zum zehnjährigen Bestehen bringen dArtagnan kein gewöhnliches Album heraus: Die Mittelalterrock-Band um Sänger Ben Metzner hat sich an Coverversionen bekannter Songs gewagt - von Ozzy Osbournes "Crazy Train" bis zu Avicii. Ein Gespräch über die Kunst des Coverns, die Kraft der Musik als gesellschaftliches Bindemittel und die Pläne für die Jubiläumstour.