Kilimandscharo-Bergführer Simon hat schon viel erlebt, aber noch nie ist ihm eine Gruppe anvertraut worden, in der jeder nur an sich selbst denkt: Ärztin Anna, der querschnittsgelähmte Ex-Sportler Tom, der untrainierte Lehrer Joschka und seine 25-jährige Tochter Paula. Sie haben alle nur ein Ziel: Sie wollen auf den Gipfel. Anna findet es unverantwortlich, dass Tom in ihrer Gruppe ist und seine Gesundheit und die Sicherheit der Gruppe gefährdet. Sie selbst hofft, durch die Wanderung Klarheit über eine wichtige Entscheidung zu bekommen. Joschka will seiner Tochter Paula beweisen, dass er für sie da ist. Dafür muss sie ihm aber eine zweite Chance geben. Nur mit Mühe schaffen es Simon und sein Partner Joseph, die Individualisten von einem gemeinsamen Aufbruch zu dieser fünftägigen Wanderung zu überzeugen. Unterwegs zeigt sich, warum sich der 6000 Meter hohe Kibo nicht so leicht bezwingen lässt: Urwald, Steinwüsten und Schneefelder machen den Aufstieg beschwerlich; wilde Tiere, dünne Luft und die tückische Höhenkrankheit sogar lebensgefährlich. Das Ziel, den schneebedeckten Kilimandscharo, immer vor Augen, möchte keiner aufgeben, denn für jeden steht viel auf dem Spiel. Erst als sich alles gegen die Gruppe zu verschwören scheint, lernen die vier Einzelkämpfer, dass sie es nur gemeinsam auf den Gipfel schaffen. Das Drama "Kilimandscharo - Reise ins Leben" handelt von einer Fernreise, die für vier Menschen letztlich beim eigenen Ich endet. Exzellente Schauspieler und grandiose Landschaftsbilder zeichnen den Bergfilm von Regisseur Gregor Schnitzler ("Soloalbum", "Die Wolke") aus.
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