Mutter Klausing, mit Ehemann und Tochter Lilly aus Berlin ins schöne Bayernland angereist, zieht es mächtig zu den Schlössern des verblichenen Königs Ludwig. Ihren Mann locken mehr die örtlichen Bierquellen. Als Lilly Klausing in die Berge will, sucht man einen einheimischen Begleiter, der sich dort gut auskennt. Der junge Ludwig Thoma erklärt sich angesichts der kessen Berlinerin sofort bereit, diese Aufgabe zu übernehmen. Lilly wiederum ist von ihm ebenso angetan wie er von ihr und lässt sich gern von seinen früheren Streichen erzählen. Auch der Abituraufsatz gibt Ludwig bald darauf Gelegenheit, sich an markante Ereignisse seiner abenteuerreichen Schulzeit zu erinnern. Seine Aufzeichnungen haben es in sich. Bei der Entlassungsfeier rührt Professor Nasenpfeifer den Rektor mit rednerischen Glanztaten fast zu Tränen, dann eilt Ludwig zum letzten Mal die Schultreppe hinunter zu Lilly, die schon sehnsüchtig auf ihn wartet.
Ein 30-jähriger Patient offenbart einen ungewöhnlichen Hörverlust. Seit seiner Jugend als Schlagzeuger und DJ tätig, leidet er an einem Hörschaden durch hohe Lärmbelastung. Ein individueller Gehörschutz könnte ihm helfen, weiteren Schaden zu vermeiden.
Nilam Farooq über ihre Rolle in "Take the Money and Run": "Sie ist kein guter Mensch"
Die sechsteilige True-Crime-Serie „Take the Money and Run“ zeigt den Aufstieg und Fall einer der größten Finanzbetrügerinnen aller Zeiten: Dr. Ruja Ignatova, die in der ZDFneo-Serie von Nilam Farooq verkörpert wird. prisma sprach mit der Schauspielerin über diese besondere Rolle.
Von Wattenmeer bis Wald: Deutschland bietet eine unglaubliche Vielfalt an Reisezielen. prisma stellt besondere Urlaubsorte für 2026 vor – vom Geheimtipp bis zum Dauerbrenner ist für jeden etwas dabei.
Migränepatienten können jetzt aufatmen: Gepante als neue Medikamentenklasse bietet eine effektive und flexible Therapieoption in Tablettenform gegen Migräne.
Einsamkeit betrifft Menschen jeden Alters und Geschlechts und kann zu ernsten gesundheitlichen Problemen führen. Die WHO bezeichnet sie als Pandemie des 21. Jahrhunderts. Doch es gibt Wege, diesem Gefühl entgegenzuwirken.