Maria Mafiosi
27.09.2025 • 21:45 - 23:15 Uhr
Spielfilm, Komödie
Lesermeinung
Maria Moosandl (Lisa Maria Potthoff) merkt, dass etwas bei Rocco (Serkan Kaya) nicht stimmt.
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Die Polizistin Maria Moosandl (Lisa Maria Potthoff) hat mehr mit der Mafia zu tun als sie denkt.
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Silvio (Tommaso Ragno, links) und Salvatore (Michele Cuciuffo) „geleiten“ Rocco (Serkan Kaya, Mitte) zur Hochzeit.
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Maria (Lisa Maria Potthoff) und Kollege Michi (Matthias Ransberger) erwarten die Braut auf ihre Art.
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Originaltitel
Maria Mafiosi
Produktionsland
D
Produktionsdatum
2017
Altersfreigabe
12+
Spielfilm, Komödie

Maria Mafiosi

Bayerische Komödie über eine hochschwangere Polizistin und ihren italienischen Geliebten, die nicht nur in komplizierten Familienverhältnissen leben, sondern darüber hinaus in mehr oder weniger mafiöse Geschäfte verwickelt werden. Eine Mordsgaudi, geschrieben und inszeniert von Jule Ronstedt, mit Lisa Maria Potthoff in der Hauptrolle sowie Tommaso Ragno, Serkan Kaya, Alexander Held und Monika Gruber. Die Polizistin Maria Moosandl und ihr Lebensgefährte Rocco Pacelli erwarten Nachwuchs. Leider sind die Familienverhältnisse alles andere als optimal: Marias Vater ist der Polizeichef im beschaulichen Landsberg und ihr künftiger Schwiegerpapa Silvio der bestens vernetzte Inhaber der Pizzeria Il Paradiso und Statthalter eines sizilianischen Mafia-Clans. Um die eigenen Familiengeschäfte voranzubringen, hat der Patrone für seinen einzigen Sohn bereits eine Hochzeit arrangiert - natürlich mit der Tochter des mächtigen Clan-Chefs aus Neapel. Eine kurzfristige Absage käme die Pacellis mehr als teuer zu stehen. Die stecken ohnehin gerade mitten in einem Revierkampf auf Leben und Tod mit der örtlichen Mafia-Konkurrenz in Landsberg. Dass Rocco die Leiche von Luciano Fantuzzi unsachgemäß entsorgt hat und dessen Bruder nun nach Rache sinnt, bringt weitere Komplikationen mit sich. Maria kommt nicht nur den "Nebengeschäften" ihrer künftigen Anverwandten auf die Spur, sondern auch verdächtigen Verbindungen ihres eigenen Vaters zu den Pacellis. Um die Familienverhältnisse bis zur Geburt neu zu ordnen, ergreift die hochschwangere Maria selbst die Initiative.

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