Medical Detectives - Geheimnisse der Gerichtsmedizin
25.04.2026 • 03:50 - 04:40 Uhr
Info, Recht + Kriminalität
Lesermeinung
Vergrößern
Vergrößern
Vergrößern
Ein Notruf geht bei der Polizei ein: Ein Arzt hat seine Frau in einer Blutlache auf dem Badezimmerboden gefunden.
Vergrößern
Originaltitel
Medical Detectives
Produktionsland
USA
Produktionsdatum
2013
Altersfreigabe
12+
Info, Recht + Kriminalität

Medical Detectives - Geheimnisse der Gerichtsmedizin

Seit einiger Zeit leidet Peggy Carr an merkwürdigen Grippe-Symptomen, die ihren Ärzten Rätsel aufgeben. Erst ein Neurologe entdeckt, dass ihre Beschwerden auch auf eine Thallium-Vergiftung schließen lassen können. Und tatsächlich: Peggy wurde vergiftet. Als sie an dem Gift stirbt, gilt ihr Mann Pye als Hauptverdächtiger. Doch obwohl man bei seinen Sachen Spuren von Thallium findet, hält ihn das FBI nicht für den Täter, da er nicht in das psychologische Profil des Mörders passt. Statt dessen richtet man das Augenmerk auf den Nachbarn der Carrs. Er kennt sich mit Chemie gut aus und hat offenbar besondere Erfahrungen mit Thallium. Doch welches Motiv hatte er, seine Nachbarin umzubringen? Szenenwechsel: Eine Frau ist nach der Einnahme von Excedrin gestorben. Die Polizei untersucht das Medikament und stellt fest, dass es mit einer Substanz, die man üblicherweise zum Reinigen von Aquarien benutzt, versetzt war. Man erinnert sich an den mysteriösen Tod des Ehemanns der Aquarium-Besitzerin Stella Nickel und rollt den Fall wieder auf. Dabei stellt sich heraus, dass auch Stellas Mann an vergifteten Medikamenten gestorben ist. Weitere Ermittlungen ergeben, dass Stella ihren Mann ermordet hat, um dessen Lebensversicherung zu kassieren. Doch warum hat sie auch die ihr völlig fremde Frau vergiftet?

Das beste aus dem magazin

Eine ältere Frau hält ein Wasserglas mit Schmerzen.
Gesundheit

Welt-Parkinson-Tag am 11. April

Am 11. April wird der Welt-Parkinson-Tag begangen, um auf die Erkrankung aufmerksam zu machen. Anlässlich des Tages sind zahlreiche Veranstaltungen geplant, darunter eine Online-Veranstaltung der Parkinson Stiftung.
Mathias Liebing mit verschränkten Armen.
HALLO!

Mathias Liebing: „Der Fußball gehört im Osten wieder zur regionalen Kultur“

Mathias Liebing hat nach seiner Biografie über Norbert Nachtweih nun das Buch „Plattgemacht“ über die Entwicklung des Fußballs in Ost-Deutschland nach der Wende geschrieben. Im Gespräch mit prisma gibt er interessante Einblicke in die ostdeutsche Fußballseele.
Eine Grafik zum Weltgesundheitstag.
Gesundheit

Die Gesundheit im Blick

Der Weltgesundheitstag wird jährlich am 7. April gefeiert und erinnert an die Gründung der WHO 1948. Das diesjährige Thema lautet: "Gemeinsam für die Gesundheit. An der Seite der Wissenschaft". Deutschland begeht diesen Tag seit 1954 mit angepassten Schwerpunkten.
Dr. med. Ramtin Knuschke in einem weißen Kittel.
Gesundheit

Bluthochdruck: Was hilft, wenn Tabletten nicht mehr reichen?

Bluthochdruck bleibt oft trotz Medikamenten ein Problem. Die Nierennervenablation kann neuen Halt bieten, indem sie gezielt Nervenfasern in der Nierenarterie verödet.
Alexander Scheer vor einem roten Hintergrund.
HALLO!

Alexander Scheer: "Bowie hatte 35 verschiedene Leben"

Lola-Gewinner Alexander Scheer („Gundermann“, „Sonnenallee“) feiert als David Bowie im Stück „Heroes“ seit März 2025 große Erfolge in Berlin. Nun geht der Schauspieler und Sänger mit der Show, die am Berliner Ensemble regelmäßig ausverkauft ist, auf Tour. Im Interview spricht er über Bowies Musik und dessen Liebe zur Literatur.
Professor Dr. Sven Ostermeier ist Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie, Sportmedizin und Chirotherapie. Der Schulter- und Knieexperte arbeitet als leitender Orthopäde der Gelenk Klinik Gundelfingen. Außerdem ist er Instruktor der Gesellschaft für Arthroskopie und Gelenkchirurgie.
Gesundheit

Knie-Arthrose: Nur keinen Schongang einlegen

Knie-Arthrose muss nicht das Ende der Beweglichkeit bedeuten. Mit gezielten Übungen kann der Knorpel gestärkt und Schmerzen gelindert werden. Entdecken Sie einfache Bewegungsformen, die sich leicht in den Alltag integrieren lassen und den Krankheitsverlauf positiv beeinflussen.