Alva experimentiert schon als kleiner Junge in seinem eigenen Labor, später wird er als Erfinder Thomas Alva Edison weltberühmt. Wissen aus Büchern reicht Alva nicht, er will es selbst ausprobieren. Schon mit zwölf Jahren nimmt er seinen ersten Job an, wird Zeitungsjunge bei der amerikanischen Eisenbahn. Kurz darauf errichtet er im Gepäckwagen des Zuges ein kleines Labor für Experimente. Clever versucht er, aus allem das Beste für sich selbst herauszuholen. Thomas Alva Edison wird zu einem der größten Erfinder aller Zeiten. Er entwickelt die Glühbirne als Massenprodukt, meldet mehr als tausend Patente an. Der sicherste Weg zum Erfolg, so sein Motto, bestünde darin, es noch ein weiteres Mal zu versuchen. Wie lebte der pfiffige, geschäftstüchtige und entschlossene zwölfjährige Alva seinen Traum und wie entwickelte sich daraus eine Erfolgsgeschichte?
Barrierefreies Reisen ist für Menschen mit verschiedenen Einschränkungen möglich. Ob Unterkunft, Sehenswürdigkeiten oder Mobilitätsservice – "Reisen für alle" bietet die passende Lösung.
Zwangsstörungen belasten Betroffene und sind oft schwer nachvollziehbar. Ein neuer Ratgeber erklärt die Unterschiede zwischen Marotten und krankhaften Zwängen und gibt wertvolle Tipps zur Überwindung.
Midge Ure: "Es ist entweder mutig oder komplett verrückt"
Midge Ure, ehemaliger Frontmann von Ultravox, kehrt mit einem neuen Doppel-Album zurück. Im Interview spricht er über seine musikalische Entwicklung, den Einfluss von Kraftwerk und seine Entscheidung für ein Doppel-Album.
Selbsttests in Drogeriemärkten versprechen schnelle Diagnosen durch Künstliche Intelligenz. Doch wie zuverlässig sind diese Tests wirklich? Dr. Heinz-Wilhelm Esser, bekannt als "Doc Esser", erklärt die Risiken und betont die Bedeutung ärztlicher Erfahrung.
Martin Brambach über seine Rolle als Ronnie im "Tatort": "Es ist schwer, eine gute Rolle loszulassen"
Martin Brambach macht nicht nur als Tatort-Ermittler eine gute Figur. In „Mit Herz und Hilde“ spielt er Ronnie, einen Mann, der von seiner Vergangenheit eingeholt wird, dabei aber gleichzeitig die Gegenwart nicht aus den Augen verliert.