Die Familienkomödie "Mein Vater, der Esel und ich" lässt auf humorvolle Weise zwei unterschiedliche Lebenskonzepte aufeinanderprallen: Isabell Polak in der Hauptrolle einer verantwortungsbewussten Multi-Taskerin und Günther Maria Halmer als ihr abgebrannter Altrocker-Vater bekommen unverhofft die Gelegenheit, doch noch vom anderen etwas Gutes zu lernen. Regisseurin Imogen Kimmel erzählt unterhaltsam eine lebensnahe Geschichte. Das Drehbuch von Melanie Brügel versöhnt mit Widersprüchen und zeigt die Kunst, aus Fehlern zu lernen. In Gastrollen glänzen die Publikumslieblinge Saskia Vester, Eisi Gulp und Dietmar Mössmer mit lässiger Selbstironie. Für die Allgäuer Landpolizistin Tinka (Isabell Polak) steht schon immer Verantwortung an erster Stelle - in ihrem Beruf, als Alleinerziehende und sowieso für ihre Familie. Um den unrentablen Hof ihrer inzwischen dementen Mutter Louise (Irene Kugler) zu erhalten, verzichtet sie auf eigene Lebensträume. Dabei nimmt es Tinka sogar in Kauf, ihren 17-jährigen Sohn Flo (Zethphan Smith-Gneist) zu belügen, warum er von Geburt an ohne Vater aufwächst. Vom eigenen Papa, der sie und ihre Mutter für seinen Traum einer Rockkarriere hat sitzen lassen, möchte Tinka nichts wissen. Als Hartmut "Bonanza" Zeller (Günther Maria Halmer) überraschend aufkreuzt, gerät Tinkas zwar hochtouriges, aber genau geordnetes Leben aus der Bahn. Wie sie schon bald merkt, treiben den abgebrannten Lebenskünstler weder ein schlechtes Gewissen oder plötzlich erwachter Familiensinn, sondern handfeste Geldsorgen nach Hause: Tinka soll ihm einen Anteil am Hof auszahlen, der ihm angeblich zusteht! Am liebsten würde sie "Bonanza" so schnell wie möglich loswerden. Der wiederum hat eine Gerichtsvollzieherin (Saskia Vester) im Nacken sitzen …
Migränepatienten können jetzt aufatmen: Gepante als neue Medikamentenklasse bietet eine effektive und flexible Therapieoption in Tablettenform gegen Migräne.
Einsamkeit betrifft Menschen jeden Alters und Geschlechts und kann zu ernsten gesundheitlichen Problemen führen. Die WHO bezeichnet sie als Pandemie des 21. Jahrhunderts. Doch es gibt Wege, diesem Gefühl entgegenzuwirken.
"Mit Herz und Hilde": Martin Brambach über seine Rolle als Ronnie
Martin Brambach macht nicht nur als Tatort-Ermittler eine gute Figur. In „Mit Herz und Hilde“ spielt er Ronnie, einen Mann, der von seiner Vergangenheit eingeholt wird, dabei aber gleichzeitig die Gegenwart nicht aus den Augen verliert.
Rundrücken durch ständiges Sitzen? Wie sich der Rücken auf den ganzen Körper auswirkt und welche Maßnahmen helfen, erklärt ein Experte für Rückengesundheit.