Hätte sich auf der Erde kein Moos entwickelt, wäre das Leben, wie wir es heute kennen, nicht entstanden. Der Mensch würde dann die Erde wohl nicht bewohnen. Laut neuester Erkenntnisse hat sich durch Moos der Anteil von Sauerstoff in der Atmosphäre maßgeblich erhöht, weshalb es in der Evolution auf der Erde eine unabdingbare Rolle spielt. Unser Zeitalter ist beherrscht von technologischer und wissenschaftlicher Beschleunigung, die sich vor der Szenerie des weltweiten Klimawandels abspielt. Bisher waren Wissenschaftler stets überzeugt, die Entwicklung von Wäldern hätte den Anstieg von Sauerstoff in unserer Atmosphäre bewirkt. Doch der Forscher Tim Lenton und weitere Wissenschaftler sind anderer Meinung. Denn anhand von Computer-Simulationen der Vergangenheit fand man nun heraus, dass Flechten und Moose vor ungefähr 440 Millionen Jahren bis zu 30 Prozent des Sauerstoffs auf der Erde produziert haben könnten.
Migränepatienten können jetzt aufatmen: Gepante als neue Medikamentenklasse bietet eine effektive und flexible Therapieoption in Tablettenform gegen Migräne.
Einsamkeit betrifft Menschen jeden Alters und Geschlechts und kann zu ernsten gesundheitlichen Problemen führen. Die WHO bezeichnet sie als Pandemie des 21. Jahrhunderts. Doch es gibt Wege, diesem Gefühl entgegenzuwirken.
"Mit Herz und Hilde": Martin Brambach über seine Rolle als Ronnie
Martin Brambach macht nicht nur als Tatort-Ermittler eine gute Figur. In „Mit Herz und Hilde“ spielt er Ronnie, einen Mann, der von seiner Vergangenheit eingeholt wird, dabei aber gleichzeitig die Gegenwart nicht aus den Augen verliert.
Rundrücken durch ständiges Sitzen? Wie sich der Rücken auf den ganzen Körper auswirkt und welche Maßnahmen helfen, erklärt ein Experte für Rückengesundheit.