Nah dran
Heute 26.03.2026 • 22:10 - 22:40 Uhr
Info, Gesellschaft + Soziales
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Ingmar Stadelmann (r.) mit Mieter.
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Ingmar Stadelmann (r.) mit Mieter.
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Ingmar Stadelmann
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Ingmar Stadelmann (l.) mit Mieter.
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Originaltitel
nah dran
Produktionsland
D
Produktionsdatum
2025
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Nah dran

Wie und wo Menschen in Deutschland wohnen hat für einen großen Teil der Bevölkerung den höchsten Stellenwert, weit vor Urlaub, Freizeit und dem früheren Liebling, dem Auto. Aber steigende Mieten, Wohnraumknappheit in den Ballungsräumen und nur knapp 32 Prozent Immobilieneigentum machen es nicht leicht, sich die passende Wohnsituation in Mitteldeutschland zu realisieren. Der Moderator und Comedian Ingmar Stadelmann vergleicht die Mietsituationen in seiner Heimatstadt Salzwedel in Sachsen-Anhalt mit Dresden, der Landeshauptstadt von Sachsen. Und wie nicht anders zu erwarten, bezahlt man in der Metropole natürlich deutlich mehr als in dem hübschen Städtchen im Altmarkkreis. Salzwedel ist übrigens die Stadt in Deutschland, die am weitesten von der Autobahn entfernt ist. Trotz allem ist der Koch Jan wieder zurück in die Heimat gezogen, weil er hier eine tolle sanierte Wohnung für kleines Geld bekommen hat. Und selbst in Dresden muss man nicht unbedingt im Plattenbau leben, Genossenschaftswohnungen können eine bezahlbarere Alternative sein. Ingmar Stadelmann gibt eine Stichprobe aus der Wohnwirklichkeit der Menschen in Mitteldeutschland und spricht mit Ihnen über Geld, Wünsche und Heimat. Fazit: Wer eine bezahlbare Bude hat, egal ob in Dresden oder Salzwedel, der sollte sie behalten. Vor allem in den Metropolen ist bezahlbarer Wohnraum kaum zu finden. Dort wird das Recht auf Wohnen immer mehr ein Luxus für wenige.

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