Tirol hat sich in den vergangenen hundert Jahren von einem armen Bergland zu einer der wichtigsten Tourismusregionen Europas entwickelt - besonders im Winter. Möglich wurde dieser Aufstieg durch entschlossene Pioniere in vielen Landesteilen. Die Erschließung der Berge mit Seilbahnen markierte dabei den Beginn einer neuen Ära. Ein Meilenstein war 1926 die technisch wie finanziell anspruchsvolle Eröffnung der Zugspitzbahn. Zahlreiche weitere Anlagen folgten, und nach dem Zweiten Weltkrieg entstanden in ganz Tirol große und kleine Skigebiete. In manchen Tälern - etwa im Ötztal - legte sogar eine einzige Seilbahn den Grundstein für die touristische Entwicklung des gesamten Tales. Auch ein politischer Ausbaustopp konnte den Unternehmergeist der Branche nicht bremsen: Stattdessen wurde in die Qualität bestehender Anlagen und in neue Sommerangebote investiert. Aktuell entstehen mit Bike-Trails weitere starke Gästemagnete. Ohne die Seilbahnen wären viele Regionen Tirols heute deutlich ärmer oder sogar entvölkert. Und weil die Faszination Berg ungebrochen ist, sind sich Fachleute sicher: Die Erfolgsgeschichte der Tiroler Seilbahnen wird weitergehen.
Dr. Sybille Morch tauschte ihr Leben als Oberärztin gegen ein neues Glück auf Koh Samui: In ihrem Buch "Pfoten im Sand" erzählt sie von ihrer Reise und ihrem Einsatz für behinderte Hunde.
Vestibuläre Migräne überrascht oft, da sie sich durch Schwindel statt der typischen Kopfschmerzen äußert. Viele Betroffene fühlen sich benommen oder wie auf einem Schiff. Die richtige Diagnose dauert oft Jahre, doch die Behandlungsmöglichkeiten sind vielfältig und erfolgversprechend.
Ronald Reng („Robert Enke“, „Miro“, „Spieltage“) blickt in seinem neuen Buch „Der deutsche Sommer“ (Piper Verlag) auf die Fußball-Weltmeisterschaft 2006 zurück. Im Interview erklärt er, warum dieses Turnier auch 20 Jahre danach immer noch als „Sommermärchen“ gilt.
Der Mai ist reich an Gesundheitstagen: Von Rauchfrei-Aktionen über den Welt-Hebammentag bis hin zum Asthma-Tag wird auf wichtige Gesundheitsthemen aufmerksam gemacht.
Olivia Jones über den Film "Olivia": "Das ist wie ein Ritterschlag"
Oliver ist seit vielen Jahren unter dem Namen Olivia Jones als Travestie-Künstler erfolgreich. Besonders die Teilnahme an „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus” 2013 machte Olivia einem großen Publikum bekannt. Der Film „Olivia“ (ab 5. Mai in der ZDFmediathek und am 13. Mai um 20.15 Uhr im ZDF) erzählt eindrucksvoll die Lebensgeschichte des Künstlers.
Gegen schädliche Bakterien: Zahnseide richtig nutzen
Zahnseide ist ein unverzichtbares Werkzeug in der Mundhygiene. Doch viele machen beim Flossing einen entscheidenden Fehler: Das kreuz und quer Anwenden. Warum das schädlich ist und wie es richtig geht, erfahren Sie hier.