Es gibt sie noch, die guten Nachrichten - und zwar deutlich mehr, als wir denken: Extreme Armut geht weltweit zurück, Kinder sterben deutlich seltener an vermeidbaren Krankheiten, immer Menschen können lesen. Erfolgsgeschichten, die eigentlich optimistisch stimmen könnten. Trotzdem haben viele von uns das Gefühl, dass die Welt immer schlimmer wird. Ein kurzer Blick auf die Schlagzeilen reicht - Klimakrise, Kriege, soziale Ungleichheit - und schon ist sie wieder da, diese Mischung aus Beklemmung und Überforderung. Warum fühlt sich das oft so überwältigend an, dass alle positiven Entwicklungen dahinter verschwinden? Die Wissenschaft hat eine überraschend klare Antwort: Unser Gehirn ist auf Gefahr eingestellt: Negative Emotionen wie Angst oder Wut verarbeitet es schneller und intensiver als positive Gefühle - ein evolutionäres Erbe, das uns einst das Überleben sicherte. Heute sorgt dieser "Negativ-Instinkt" dafür, dass wir Bedrohliches stärker wahrnehmen, uns intensiver daran erinnern und die Welt dadurch oft verzerrt sehen. Und die Medien verstärken diesen Effekt noch. Gefühle wie Zukunftsangst, Resignation oder Ohnmacht können die Folge sein. Wie kommen wir aus diesem Teufelskreis wieder raus? Ein Ansatz: bewusst einen anderen Blickwinkel einnehmen. Oft sind es überraschend einfache Fragen, die uns dabei helfen. Und auch positive Fakten können unser Lebensgefühl verändern. Quarks testet, wie gut das funktioniert und ob wir unseren "Negativ-Filter" austricksen können.
Im Januar verzichten viele Menschen auf Alkohol, um ihrem Körper etwas Gutes zu tun. Der Verzicht verbessert die Gesundheit und wirkt sich positiv auf Leber, Herz-Kreislauf-System und Schlaf aus. Zudem gibt man Kindern ein gutes Vorbild.
Ein 30-jähriger Patient offenbart einen ungewöhnlichen Hörverlust. Seit seiner Jugend als Schlagzeuger und DJ tätig, leidet er an einem Hörschaden durch hohe Lärmbelastung. Ein individueller Gehörschutz könnte ihm helfen, weiteren Schaden zu vermeiden.
Nilam Farooq über ihre Rolle in "Take the Money and Run": "Sie ist kein guter Mensch"
Die sechsteilige True-Crime-Serie „Take the Money and Run“ zeigt den Aufstieg und Fall einer der größten Finanzbetrügerinnen aller Zeiten: Dr. Ruja Ignatova, die in der ZDFneo-Serie von Nilam Farooq verkörpert wird. prisma sprach mit der Schauspielerin über diese besondere Rolle.
Von Wattenmeer bis Wald: Deutschland bietet eine unglaubliche Vielfalt an Reisezielen. prisma stellt besondere Urlaubsorte für 2026 vor – vom Geheimtipp bis zum Dauerbrenner ist für jeden etwas dabei.
Migränepatienten können jetzt aufatmen: Gepante als neue Medikamentenklasse bietet eine effektive und flexible Therapieoption in Tablettenform gegen Migräne.