Es gibt sie noch, die guten Nachrichten - und zwar deutlich mehr als wir denken: Extreme Armut geht weltweit zurück, Kinder sterben deutlich seltener an vermeidbaren Krankheiten, immer mehr Menschen können lesen. Erfolgsgeschichten, die eigentlich optimistisch stimmen könnten. Trotzdem haben viele von uns angesichts von Klimakrise, Kriegen und sozialer Ungleichheit das Gefühl, dass die Welt immer schlimmer wird. Ein kurzer Blick auf die Schlagzeilen reicht: Klimakrise, Kriege, soziale Ungleichheit - und schon ist sie wieder da, diese Mischung aus Beklemmung und Überforderung. Warum fühlt sich das oft so überwältigend an, dass alle positiven Entwicklungen dahinter verschwinden? Die Wissenschaft hat eine überraschend klare Antwort: Unser Gehirn ist auf Gefahr eingestellt, negative Emotionen wie Angst oder Wut verarbeitet es schneller und intensiver als positive Gefühle - ein evolutionäres Erbe, das uns einst das Überleben sicherte. Heute sorgt dieser "Negativ-Instinkt" dafür, dass wir Bedrohliches stärker wahrnehmen, uns intensiver daran erinnern und die Welt dadurch oft verzerrt sehen. Und die Medien verstärken diesen Effekt noch. Gefühle wie Zukunftsangst, Resignation oder Ohnmacht können die Folge sein. Helfen kann, bewusst einen anderen Blickwinkel einzunehmen. Oft sind es überraschend einfache Fragen, die dabei helfen. Und auch positive Fakten können unser Lebensgefühl verändern. "Quarks" testet wie gut das funktioniert, und ob wir unseren "Negativ-Filter" austricksen können.
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Zahnseide ist ein unverzichtbares Werkzeug in der Mundhygiene. Doch viele machen beim Flossing einen entscheidenden Fehler: Das kreuz und quer Anwenden. Warum das schädlich ist und wie es richtig geht, erfahren Sie hier.
Der Lebenserwartungsrechner des Deutschen Instituts für Altersvorsorge ermittelt anhand persönlicher Angaben, wie sich die eigene Lebenserwartung statistisch entwickelt. Faktoren wie Sport, Alkohol- und Tabakkonsum sowie Schlaf beeinflussen das Ergebnis.
Nächtlicher Harndrang quält viele Männer ab 50. Eine vergrößerte Prostata kann die Ursache sein. Pflanzliche Arzneimittel versprechen Hilfe, ohne tagsüber müde zu machen. Was es zu beachten gibt und wie Sie die passende Behandlung finden, erfahren Sie hier.
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