Rotkäppchen
29.03.2026 • 15:30 - 16:40 Uhr
Spielfilm, Märchenfilm
Lesermeinung
Rotkäppchen (Blanche Kommerell), Wolf  (Werner Dissel)
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Rotkäppchen (Blanche Kommerell) und der Wolf (Werner Dissel)
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Der Jäger hat den Wolf erlegt! Rotäppchen (Blanche Kommerell, 4.v.li.), Mutter (Helga Baumer, 3.v.li.) und  Bär (Ernst-Georg Schwill) sind erleichtert und froh.Â
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Der Wolf (Werner Dissel, li.) will Rotkäppchens GroĂźmutter (Friedel Nowak, re.) fressen.Â
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Originaltitel
Rotkäppchen
Produktionsland
DDR
Produktionsdatum
1962
Spielfilm, Märchenfilm

Rotkäppchen

Rotkäppchen will ihre kranke Großmutter besuchen. Entgegen der Warnungen ihrer Mutter geht sie tiefer in den Wald hinein, um Blumen zu pflücken. Dabei bleibt sie jedoch nicht unbeobachtet, denn der Wolf lauert im Unterholz. Geschwind läuft der Wolf zur Großmutter, frisst sie, legt sich in ihr Bett und wartet auf Rotkäppchen. Rotkäppchen wird von der Mutter in den Wald geschickt zur Großmutter, die krank im Bett liegt. "Aber pass auf und geh nicht vom Weg ab!", hatte ihr die Mutter noch gesagt. Folgsam wie immer hatte Rotkäppchen auch diesmal versprochen, sich genau an die Gebote der Mutter zu halten. Aber es war so schön im Wald, die Sonne schien, die Blumen dufteten. Wie würde sich die Großmutter über einen bunten Blumenstrauß freuen! Einen ganzen Arm voll pflückt Rotkäppchen für die kranke Großmutter und beachtet dabei gar nicht mehr, was rund herum geschieht. Aber der Wolf lauert hinter dem Gebüsch und beobachtet genau, was Rotkäppchen macht. Schon lange hat er auf dieses kleine zarte Ding gewartet. Geschwind läuft er zur Großmutter, frisst sie und legt sich in ihr Bett. Als nun Rotkäppchen kommt und sich voller Sorge nach dem Befinden der Großmutter erkundigen will, verschwindet es auch im Handumdrehen im Wolfsbauch. Vollgefressen und müde schläft der grausame Räuber im Bett der Großmutter ein, schnarcht, dass die Bäume wackeln. Doch das Häschen, Rotkäppchens bester Freund, holt Hilfe.

Der Trailer zu "Rotkäppchen"

Weitere Darsteller
Blanche Kommerell Werner Dissel Harald Engelmann Helga Raumer Horst Kube Friedel Nowack Jochen Bley Ernst-Georg Schwill

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