Ruhet in Frieden
08.04.2019 • 22:15 - 00:00 Uhr
Spielfilm, Kriminalfilm
Lesermeinung
Ex-Cop Matt Scudder (Liam Neeson) muss in einem brutalen Entführungsfall aufs Ganze gehen.
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Originaltitel
A Walk Among The Tombstones
Produktionsland
USA
Produktionsdatum
2013
Spielfilm, Kriminalfilm

Ruhet in Frieden

Nachdem acht Jahre zuvor einer seiner Einsätze mehrere Todesopfer forderte, hat der New Yorker Cop Matt Scudder den Polizeidienst verlassen. Jetzt arbeitet er als Privatdetektiv.

Er trinkt zu viel, weshalb Scudder an Sitzungen der Anonymen Alkoholiker teilnimmt. Dort spricht ihn eines Abends der drogenabhängige Künstler Peter Kristo an. Er bittet um Hilfe für seinen Bruder Kenny . Als Scudder Kenny in dessen Haus aufsucht, erfährt er, dass Kennys Frau Carrie entführt und getötet wurde. Getötet, obwohl ihr Mann das geforderte Lösegeld zahlte. Kenny ist verzweifelt, sinnt aber auch auf Rache. Die Polizei will er nicht einschalten, er will die Sache selbst erledigen. Scudder erkennt schnell, dass Kenny sein luxuriöses Leben mit dem Verkauf von Drogen finanziert - und lehnt den Auftrag ab. Doch als Kenny Scudder noch einmal das Ausmaß seiner persönlichen Tragödie vor Augen führt, lässt sich der Ex-Cop erweichen. Kenny erzählt Scudder, dass ihn die Entführer mit dem Geld in einer regennassen Winternacht auf eine sadistische Schnitzeljagd schickten, die damit endete, dass Kenny seine Frau tot in einem Kofferraum fand. Tonbandaufnahmen belegen, welch grausames Spiel die Entführer und mögliche Komplizen mit Kenny trieben. Scudder sucht nach einem Anhaltspunkt, einem Muster, recherchiert in der Bibliothek weitere Entführungen mit Todesfolge. Dort macht er die Bekanntschaft des obdachlosen Teenagers TJ (Brian "Astro" Bradley).

TJ liebt Detektiv- und Kriminalromane, will Scudder helfen und macht ihn auf den Fall der ebenfalls entführten und getöteten Marie Gotteskind aufmerksam. Für Scudder beginnt ein Wettlauf mit der Zeit. Er muss das Muster der Killer erkennen, um sie stoppen zu können. Denn die Täter haben bereits ihr nächstes Opfer ins Visier genommen.

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