Schmeckt. Immer.
08.11.2026 • 16:30 - 17:00 Uhr
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Originaltitel
Schmeckt. Immer.
Produktionsland
D
Produktionsdatum
2023
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Schmeckt. Immer.

Gasthausküche, Kuchen und knuspriges Gebäck: Fernsehköchin Zora Klipp und Konditormeisterin Theresa Knipschild begeben sich auf eine kulinarische Reise durch Deutschland und stellen dabei deftige und süße Spezialitäten aus ihrer Heimat vor. Pannfisch darf im Norden auf der Speisekarte gutbürgerlicher Restaurants nicht fehlen. Das Pfannengericht war früher ein preiswertes Resteessen aus Fisch und Bratkartoffeln. Alles wurde dann mit einer kräftigen Senfsoße vermengt, um seinerzeit den "muffigen" Geschmack der alten Lebensmittel zu überdecken. In der "Schmeckt. Immer."-Küche werden die drei Bestandteile separat zubereitet und erst auf dem Teller zusammen angerichtet. Basis sind Lachs, Kabeljau und Steinbutt. Die Fischfilets werden in Würfel geschnitten, in Mehl gewendet und anschließend kross und saftig gebraten. Zuvor sollte man aber die Kartoffeln zubereiten. Für eine knusprige Konsistenz und goldbraune Farbe müssen sie mindestens 20 Minuten lang bei wenig Hitze in der Pfanne bleiben. Die Senfsoße bekommt ebenfalls einen besonderen Kick. Zora und Theresa würzen sie mit unterschiedlichen Senfsorten. Danach geht es mit einem gedeckten Apfelkuchen weiter. Bei der Zubereitung kommt Meisterkonditorin Theresa ganz ohne tierische Produkte aus. Deshalb ist der Kuchen auch für Menschen bestens geeignet, die vegane Ernährung bevorzugen. Die Apfelfüllung wird mit Zimt, Vanille und einer cremigen Karamellsoße getoppt. Wie in Großmutters Küche wird der Kuchen mit einem Teiggitter bedeckt. Schupfnudeln sind eine Spezialität aus der badischen Küche. Basis ist ein Kartoffelteig, der mit der Hand in spitz zulaufende Röllchen geformt wird. Beliebt ist die Zubereitung mit Sauerkraut. Zora und Theresa servieren die Schupfnudeln mit geröstetem Spitzkohl. Die Kohlsorte macht das deftige Gericht leichter und bekömmlicher. Dazu gibt es gebratenen Pancetta. Der gerollte Bauchspeck ist eine italienische Spezialität und wird mit Kräutern und Gewürzen veredelt. Zum Schluss wird es mit Muzen noch einmal süß und knusprig. Das rheinische Siedegebäck wird traditionell zu Karneval oder Silvester hergestellt. Es ist einfach in der Zubereitung und besteht aus nur wenigen Zutaten. Konditormeisterin Theresa füllt den Teig noch mit kleinen Birnenwürfeln. Anschließend wird er zu Kugeln geformt und in heißem Öl goldgelb ausgebacken. Dazu gibt es ein Birnen-Ingwer-Kompott.

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