Kein Strom, keine Heizung, ein massiver Blackout legte Anfang 2026 Teile Berlins für Tage lahm. Wie sicher ist Deutschlands Stromnetz? Harald Lesch analysiert drei Blackout-Szenarien. Auch der große Stromausfall in Spanien und Portugal im April 2025 sorgt noch immer für Diskussionen. Binnen Sekunden brach die Stromversorgung zusammen. Welche Rolle spielten dabei die erneuerbaren Energien? Könnte auch uns solch ein Szenario drohen? Die Liste der großen Stromausfälle weltweit zeigt zwischen 1965 und 2000 - also in 35 Jahren - ereigneten sich weltweit "nur" 5 große Stromausfälle. Anders sieht es ab 2000 bis heute aus: Innerhalb der letzten 25 Jahre ereigneten sich 28 Blackouts. Das sind fast sechsmal so viele. Welche Gründe gibt es dafür? Am 28. April 2025 geht nicht nur in Bezirken einer Hauptstadt, sondern in weiten Teilen Spaniens, Portugals, Südfrankreichs und sogar Marokkos das Licht aus. Mehrere Stunden dauert der Blackout: Ampeln funktionieren nicht mehr, Züge stehen still, das Mobilfunknetz ist lahmgelegt, Notstand in Krankenhäusern. Was war die Ursache des massiven Stromausfalls? Ein Cyberangriff konnte ausgeschlossen werden. Schließlich fand man heraus: Eine Kettenreaktion durch Überlastungen, ausgelöst von zu viel eingespeistem Strom aus erneuerbaren Energien und dadurch erzeugten Spannungsschwankungen im iberischen Stromnetz, führte zu dem Blackout. Mega-Blackouts durch Solar- und Windenergie? Bedeutet das eine Gefahr auch für unsere Stromversorgung in Deutschland? Wie kann unser Netz stabil bleiben, wenn wir bis 2045 komplett auf Solarstrom und Windenergie umstellen? In der Folge kommt es erneut zu heftigen Diskussionen über Deutschlands Energiepolitik. Ist die Rückkehr zu Kernkraftwerken und Strom aus fossilen Brennstoffen vielleicht doch die bessere Lösung? Wie sicher ist unser Stromnetz? Wie gut der Schutz auch vor Anschlägen und Cyberangriffen? Harald Lesch trifft Forschende, die an unserer zukünftigen Stromversorgung arbeiten, und lässt sich aus erster Hand zeigen, wie man Blackouts verhindern will.
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