Wir nennen es Sommerwetter. Doch extreme Hitze ist eine Naturkatastrophe auf Raten. Der Hitzesommer 2026 macht deutlich, wie dringend Schutzmaßnahmen sind. Ausgetrocknete Flüsse, Waldbrände und mehr als 10.000 Hitzetote allein in Deutschland: Harald Lesch zeigt, wie es zu diesem außergewöhnlichen Sommer kam und welche Lösungen die Wissenschaft für die Zukunft bereithält. Der Sommer 2026 schreibt Geschichte: Mit mehreren Hitzewellen, wiederholten Tropennächten und Rekordtemperaturen jenseits der 40 Grad Celsius erlebt Westeuropa den heißesten Sommer seit Beginn der Wetteraufzeichnungen. In "Terra X Harald Lesch: Jahrhunderthitze - Die stille Gefahr" geht Harald Lesch der Frage nach, warum Hitze zu den gefährlichsten und zugleich meist unterschätzten Naturgefahren unserer Zeit geworden ist. Denn eines ist sicher: Wir müssen uns auf weitere Hitzesommer einstellen. Kein Kontinent erwärmt sich im Zuge der Klimakrise so schnell wie Europa. Entscheidend ist deshalb, wie wir auf diese Entwicklung reagieren. Schließlich stellt extreme Hitze schon heute ein erhebliches Gesundheitsrisiko dar. Gemeinsam mit der Umweltmedizinerin Prof. Dr. Claudia Traidl-Hoffmann beleuchtet Harald Lesch die Folgen extremer Hitze für den menschlichen Körper. Wie kommt es zu den hohen Todeszahlen? Wie hoch könnte die Dunkelziffer sein? Und vor allem: Wie können wir Menschen künftig besser schützen? Für viele lautete die Antwort in diesem Sommer: Klimaanlage. Doch ausgerechnet sie hat eine schlechte Klimabilanz. Es gibt aber auch nachhaltige, effizientere Alternativen. Gemeinsam mit Prof. Thomas Auer, Professor für Gebäudetechnologie und klimagerechtes Bauen, blickt Harald Lesch auf innovative Ansätze für die Zukunft. Wie können wir Gebäude und Städte so gestalten, dass sie auch in einer zunehmend heißen Welt lebenswert bleiben? Auch an der Natur geht die Hitze nicht spurlos vorbei: Waldbrände werden in Europa immer häufiger und intensiver und führen zu einem Phänomen, das es hier erst seit ein paar Jahren gibt: dem Pyrocumulonimbus - einer Feuerwolke, die weitere Waldbrände entfachen kann. Nach dem Hitzesommer ist vor dem Hitzesommer: "Terra X Harald Lesch" zeigt, warum jetzt die Zeit ist, sich vorzubereiten, um mit den Folgen künftiger Hitzekatastrophen besser umgehen zu können.
Unser Gehirn verarbeitet ständig Signale aus dem Körperinneren. Die Fähigkeit, diese zu deuten, nennt sich Interozeption. Sie hilft, Beschwerden richtig einzuordnen.
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Frangiskos Kakoulakis spricht über seine Rolle als Charlie in "Das gewisse Etwas", einem Film, der die Herausforderungen und die Schönheit der Freundschaft unterstreicht.
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Apotheken sollen in Zukunft eine wichtigere Rolle spielen
Apotheken in Deutschland sollen künftig mehr Aufgaben übernehmen und so das Gesundheitssystem entlasten. Das neue Apothekenreformgesetz ermöglicht zahlreiche pharmazeutische Dienstleistungen, die Ärzte entlasten und Patienten schneller versorgen können.
Ein 55-jähriger Patient erfährt überraschend von seiner Osteoporose-Diagnose, nachdem er wegen erhöhter Blutzuckerwerte einen Arzt aufsuchte. Rückenschmerzen und eine Cortisontherapie führten zur Entdeckung. Frühzeitige Diagnose von Rückenschmerzen bei Risikofaktoren kann entscheidend sein.
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Mehr als die Hälfte der Deutschen ist dauerhaft erschöpft. Julia Wohlfarth präsentiert in ihrem neuen Buch über 50 Strategien, um das Nervensystem schnell zu regulieren.