Serie, Zeichentrickserie
Tilda Apfelkern
Babysitter Rupert: Edna bittet Rupert, ihre Söhne Billy und Benny zu hüten. Kein Problem, denkt Rupert. Die beiden können ja spielen, während er sein Buch liest. Doch kaum hat sich Rupert in seinen Lesesessel gesetzt, kommen die Eichhörnchen mit einer Bitte nach der anderen. Zuerst wollen sie Mittagessen, dann aufs Klo, dann Toben. Rupert verzweifelt immer mehr an den frechen Jungs, und ruft Tilda zu Hilfe. Diese schlägt vor, die Jungs so viel spielen zu lassen, dass sie müde werden und einschlafen. Dann kann Rupert endlich in Ruhe lesen. Doch als Billy und Benny nach ausgiebiger Toberei tatsächlich einschlafen, döst auch der erschöpfte Rupert in seinem Sessel ein. Das gruselige Hörspiel: Alle Bewohner des Heckenrosenweges freuen sich auf die Übertragung eines unheimlichen Hörspiels im Radio. Nur Billy und Benny dürfen nicht mithören, da sie noch zu klein dafür sind. Die enttäuschten Jungs beschließen, den Erwachsenen einen Denkzettel zu verpassen. Als es dunkel ist, treffen sich die Freunde bei Tilda zuhause. Kaum beginnt das Hörspiel, erklingen unheimliche Geräusche aus Tildas Garten. Die Freunde gruseln sich schrecklich - bis sich herausstellt, dass die Eichhörnchen-Jungs dahinter stecken. Edna ist sauer, doch die anderen nehmen es mit Humor. Am Ende erzählt Rupert allen ein ganz und gar nicht unheimliches Märchen. Der Brillentausch: Tilda hat Besuch von ihrer Urgroßtante Emily. Das nehmen die Freunde zum Anlass, eine Partie "Blinde Kuh" zu spielen. Emily und Rupert müssen dafür ihre Brillen abnehmen. Nach dem Spiel verwechseln die beiden ihre Brillen und wundern sich, dass ihnen plötzlich ständig Missgeschicke passieren: Rupert beißt in eine Zwiebel statt in einen Apfel und putzt sich die Zähne mit Schuhcreme. Emily garniert einen Erdbeerkuchen mit Tomaten statt Kirschen. Als Rupert und Emily auf der Straße zusammenstoßen, fliegen ihnen die Brillen von der Nase. Erneut vertauschen sie sie und halten es für ein Wunder, dass sie wieder sehen können. Molly in Schwierigkeiten: Im Postladen ist eine neue Kekssorte geliefert worden, und Molly möchte zu gerne wissen, wie die Kekse schmecken. Vor den Augen der besorgten Tilda erklimmt sie den Tresen, auf dem die Keksdose steht, klettert hinein - und wird darin gefangen, als ein Windstoß den Deckel der Dose zuklappen lässt. Entsetzt läuft Tilda los, um Rupert zu Hilfe zu holen. Dieser überzeugt die aufgeregte Tilda, Molly erst nach Einbruch der Nacht zu retten, denn Mäuse in Menschenläden leben gefährlich. Sobald es dunkel ist, steigen Rupert und Tilda in den Postladen ein, und befreien Molly, die sich inzwischen dick und rund gefuttert hat. So bald wird sie keine Kekse mehr anrühren, schwört Molly den Freunden. Spuk im Heckenrosenweg: Molly steht aufgelöst vor Tildas Tür: Letzte Nacht hat sie Geräusche im Postladen gehört und eine leere Konservendose gefunden. Bestimmt treibt ein hungriges Gespenst bei ihr zuhause sein Unwesen! Nachts legen sich Tilda, Rupert, Molly und Edna im Postladen auf die Lauer, um das Gespenst auf frischer Tat zu ertappen. Aber Warten macht müde, und die Freunde schlafen ein. Mitten in der Nacht werden Tilda, Molly und Edna von merkwürdigen Geräuschen geweckt, und Tilda gelingt es, den Eindringling zu fangen. Nun stellt sich heraus: Es war der hungrige Rupert, der geschlafwandelt ist. In der folgenden Nacht löst Tilda das Problem, indem sie Rupert einen Apfelkuchen hinstellt. Urlaub im Heckenrosenweg: Anstrengende Gartenarbeit lässt die Freunde aus dem Heckenrosenweg von Urlaub träumen. Doch keiner will alleine in fernen Ländern sein. Also schlägt Tilda vor, dass sie einfach ihre Häuser tauschen können. Gesagt, getan! Tilda zieht bei Edna ein, Molly bei Rupert, Robin bei Tilda, die Eichhörnchen bei Molly und Rupert bei Robin. Zu Beginn sind alle begeistert von ihren Ferienhäusern. Doch kaum bricht die Nacht herein, fangen die Probleme an: Billy und Benny stellen den Postladen auf den Kopf, Rupert passt nicht in Robins Nest, Molly gruselt sich in Ruperts knarrender Eiche und Robin fehlen die Sterne. Am nächsten Tag kehren alle nur zu gerne in ihre eigenen Häuser zurück.