Hintergrund:Die dritte Fortsetzung des Slasher-Klassikers "Freitag der 13." - seine Handlung findet im Jahr 1984 statt. Da sie zwei Tage nach "Freitag der 13. - Jason kehrt zurück" (1981) spielt, handelt es sich eigentlich um Sonntag, den 15. Hauptfigur Jason Voorhees trägt zum ersten Mal seine legendäre Hockey-Maske, die er auch in den folgenden Sequels aufhaben wird. Der Darstellerin Amy Steel wurde ihre Rolle als Ginny Field aus dem zweiten Teil angeboten, sie lehnte aber ab. Das Budget betrug vier Millionen Dollar, der Film brachte fast 37 Millionen ein. Die ersten Minuten sind aus Material aus dem Vorgänger-Film zusammengeschnitten. Das Haus, die Scheune und der See wurden speziell für den Dreh angelegt. Der See war nach unten nicht richtig versiegelt, das Wasser versickerte in die Erde in der ersten Woche der Dreharbeiten. 2005 entzündete ein Hardcore-Fan der Reihe ein echtes Feuer im dem Fake-Feuerplatz der Hütte, in der ursprünglich gedreht wurde - sie brannte völlig ab. Die deutsche VHS-Version wurde 1988 beschlagnahmt.Kritik:"Der Showdown gegen Ende ist zwar der bisher spannendste, eine Enttäuschung bleibt Teil 3 aber trotzdem, da er doch sehr unter einem unüberlegten Drehbuch voller dümmlicher Mono- und Dialoge leidet. Die Aussagen und das Verhalten der Charaktere sind mittlerweile an der Schmerzgrenze angelangt. Da ist man, im negativen Sinne, doppelt froh, dass da ein Killer sein Unwesen treibt. Steve Miner schafft es nicht, die Willkür der Handlung zu kaschieren. Dieser Teil wäre an sich überflüssig, hätte er nicht die Funktion, Jason durch einen von Minderwertigkeitskomplexen geplagten Trottel sein Markenzeichen zukommen zu lassen: die Hockeymaske. Der nächste bitte." (wieistderfilm.de)
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