Nach 14 gemeinsamen Jahren haben die Regisseurin Ale und der Schauspieler Alex die Entscheidung getroffen: Sie wollen sich trennen. Kein Drama, keine Schlammschlacht - stattdessen soll eine große Party das Ende ihrer Beziehung feiern. Die Idee stammt von Ales Vater, der schon lange behauptet, dass nicht Hochzeiten, sondern Trennungen ein Fest verdient hätten. Also beginnen Ale und Alex, Familie und Freunde zu informieren. Doch statt Glückwünschen ernten sie vor allem ungläubige Blicke. Kaum jemand scheint ihnen abzunehmen, dass ihre Beziehung tatsächlich vorbei ist. Während die beiden den richtigen Ort suchen, Einladungen verteilen und ihre gemeinsame Geschichte immer wieder erklären müssen, wird die geplante Trennung zunehmend zum Gegenstand ihres Alltags. Gleichzeitig arbeitet Ale an einem Film, dessen Bilder auf eigentümliche Weise mit ihrem eigenen Leben zu verschmelzen scheinen. Zwischen Kino und Wirklichkeit, Erinnerungen und Zukunftsplänen geraten vermeintliche Gewissheiten ins Wanken. Mit feinem Humor stellt Jonás Trueba die klassische Liebesgeschichte auf den Kopf: Statt des ersten Kusses steht eine Trennung am Anfang. Doch können zwei Menschen wirklich Abschied feiern, solange sie noch gemeinsam die Party planen? Eine Screwball-Comedy in der Tradition Hollywoods.
Unser Gehirn verarbeitet ständig Signale aus dem Körperinneren. Die Fähigkeit, diese zu deuten, nennt sich Interozeption. Sie hilft, Beschwerden richtig einzuordnen.
Frangiskos Kakoulakis über seine Rolle als Charlie in "Das gewisse Etwas"
Frangiskos Kakoulakis spricht über seine Rolle als Charlie in "Das gewisse Etwas", einem Film, der die Herausforderungen und die Schönheit der Freundschaft unterstreicht.
Der Trend zu kühleren Reisezielen wächst: Cornwall lockt mit grünen Hügeln, Küstenwanderwegen und malerischen Dörfern. Entdecke das Urlaubsparadies der "Rosamunde Pilcher"-Filme!
Apotheken sollen in Zukunft eine wichtigere Rolle spielen
Apotheken in Deutschland sollen künftig mehr Aufgaben übernehmen und so das Gesundheitssystem entlasten. Das neue Apothekenreformgesetz ermöglicht zahlreiche pharmazeutische Dienstleistungen, die Ärzte entlasten und Patienten schneller versorgen können.
Ein 55-jähriger Patient erfährt überraschend von seiner Osteoporose-Diagnose, nachdem er wegen erhöhter Blutzuckerwerte einen Arzt aufsuchte. Rückenschmerzen und eine Cortisontherapie führten zur Entdeckung. Frühzeitige Diagnose von Rückenschmerzen bei Risikofaktoren kann entscheidend sein.
Für Sie gelesen: "1-Minuten-Strategie Erschöpfung" von Julia Wohlfarth
Mehr als die Hälfte der Deutschen ist dauerhaft erschöpft. Julia Wohlfarth präsentiert in ihrem neuen Buch über 50 Strategien, um das Nervensystem schnell zu regulieren.