Zwei Jahre nach den Anschlägen vom 11. September 2001 in New York City ist eine Eliteeinheit der CIA in Afghanistan bereits seit einiger Zeit bemüht, Osama bin Laden zu fassen. Die junge Agentin Maya stößt als Neue zum Team, doch mithilfe ihres Kollegen Dan lernt sie schnell, wie sie vorzugehen hat.

Nach Anschlägen auf ein saudi-arabisches Hotel hat Maya die Idee, das Wissen über den Angriff zu nutzen und dem Gefangenen Ammar vorzutäuschen, dass er nach einer 96-stündigen Befragung Details über das geplante Attentat enthüllt habe. Ammar fällt auf die Falle herein und verweist im Glauben, bereits Informationen preisgegeben zu haben, auf den Boten Abu Ahmed. Die folgenden acht Jahre verbringt Maya damit, Abu Ahmed zu finden. Ihre Fahndung überdauert nicht nur die Anschläge in London am 7. April 2005 und ihren Kollegen Dan, der die Mission irgendwann abbricht, sondern auch ihre befreundete Kollegin Jessica, die bei einem Anschlag ums Leben kommt.

Trotz der Zweifel der anderen Agenten und ihrer Vorgesetzten ist Maya von der Drahtzieher-Rolle Abu Ahmeds überzeugt. Als sie diesen schließlich 2011, acht Jahre später, aufspüren, führt er sie unfreiwillig zum Versteck Bin Ladens.