Das Great Barrier Reef ist so groß, dass es aus dem All mit bloßem Auge zu erkennen ist. Es erstreckt sich über 2300 Kilometer entlang der australischen Nordostküste. Doch das UNESCO-Weltnaturerbe, ein Ökosystem von überragender Bedeutung, ist durch den Klimawandel bedroht. Die Hälfte seiner Korallen gingen bereits verloren. Azri Saparwan hat Geduld, und die braucht er auch bei seinem Korallenprojekt. Seit mehreren Jahren pflanzt er mit seinem Team Korallenableger in einem abgestorbenen Riff an und erweckt es so nach und nach zu neuem Leben. Nun sind seine Korallenbabys endlich so "erwachsen", dass sie laichen könnten. Das Schauspiel des "Coral spawning" wird aufgrund der unzähligen Samen- und Eizellen im Meer auch als "Unterwasserschneesturm" bezeichnet. Aber dafür muss einiges zusammenkommen: Vollmond, der richtige Tidenstand und die passende Wassertemperatur. Für Azri eine nervenaufreibende Premiere. All diese ungewissen Faktoren kann Dr. Carly Randall in ihrem Labor beeinflussen. Die Meeresbiologin versucht, die künstliche Befruchtung von Korallenlarven möglich zu machen. Das wäre eine wissenschaftliche Sensation, denn dann könnten sich Korallen nicht nur einmal im Jahr, sondern gleich mehrmals millionenfach vermehren. Die Zöglinge von Ali Bee dagegen werden immer weniger, Koalas sind offiziell vom Aussterben bedroht. Den auf Bäumen wohnenden Beuteltieren machen vor allem die Abholzung der Tropen und die Buschbrände zu schaffen. Deshalb hat Ali alle Hände voll zu tun. Vor allem die neun Monate alte Koala-Waise Eddy macht ihr Sorgen. Er ist durch den Tod der Mutter anscheinend schwer traumatisiert und verkriecht sich in den Ecken seines Geheges. Zusammen mit Tochter Izzy versucht Ali Bee, Eddy und die anderen durchzubringen. Der Aborigine Roszaly Aitken warnt eindringlich davor, die Tiere zu füttern, die er beaufsichtigt. Immer wieder kommt es zu tödlichen Unfällen mit Salzwasserkrokodilen. Als Ranger im Daintree Rainforest hat er ein Programm ins Leben gerufen, in dem er die "Salties" per Drohne auskundschaftet. Ihre Aufenthaltsorte gibt er via Internet bekannt. Gary Dunn ist wahrscheinlich der einzige "Hausmeister" des gesamten Great Barrier Reefs. Tagsüber sorgt er auf dem Reef Magic Pontoon dafür, dass Forscher und Touristen das Riff erkunden können. Abends muss er die schwimmende Stahlinsel reinigen und für die nächsten Gäste vorbereiten. Eine Woche lebt und arbeitet Gary dort draußen mitten im Riff. Seit 30 Jahren verbringt er mehr Zeit auf dem Ponton als mit seiner Familie am Festland.
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