Cécile de France

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Schön anzusehen: Cécile de France
Cécile de France
Geboren: 17.07.1975 in Namur, Belgien

Die Belgierin Cécile de France stand schon sehr früh auf den Brettern, die die Welt bedeuten, und spielte mehrere Jahre in Laientheatergruppen, bis sie ab 1990 Schauspielunterricht bei Jean-Michel Frère nahm. Im Alter von 17 Jahren zog sie nach Frankreich, wo sie in Paris und Lyon studierte. Von 1992 bis 1994 folgte sie den Stages d´Art Dramatique des Schauspielers und Peter-Brook-Assistenten Jean-Paul Denizon, 1995 wechselte sie zur École de la Rue Blanche in Lyon. Parallel zu ihren Theateraktivitäten begann Cécile de France ihre ebenso erfolgreiche Karriere im TV und auf der Leinwand, zunächst in den Kurzfilmen von Jean-Pierre Améris und Emmanuel Jespers.

2000 wurde sie mit ihrer Rolle der Laure in Richard Berrys "L’Art (délicat) de la séduction" einem breiten Publikum bekannt. Der Sommer 2002 markierte mit drei Filmen den großen Durchbruch für Cécile: mit den Hauptrollen in Ivan Calberacs Tragikomödie "Irène", Luc Pagès' romantischer Komödie "A+ Pollux" und schließlich Cédric Klapischs Komödie "L' auberge espagnole - Barcelona für ein Jahr". Für ihre Rolle in dem letztgenannten Film erhielt erhielt Cécile de France im Februar 2003 den Nachwuchs-César. Eine herausragende Leistung als Gespielin von Vincent Cassel gab sie auch in dem knallharten Thriller "Public Enemy No. 1 - Mordinstinkt" (2008), und ebenso überzeugend war ihr Auftritt in Clint Eastwoods Regiearbeit "Hereafter - Das Leben danach" (2010).

Fabelhaft war auch ihre Darstellung der singenden Nonne Jeanine Deckers (1933-1985) in der Filmbiografie "Soeur Sourire - Die singende Nonne" (2009). In diesem stark inszenierten Porträt nach einem Drehbuch, an dem unter anderem Chris Vander Stappen ("Mein Leben in Rosarot") mitschrieb, erzählt Stijn Coninx die wahre Geschichte der belgischen Nonne, die ihrer Zeit als emanzipierte Frau und selbstbewusste Lesbe weit voraus war. Jeanine Deckers Leben endete übrigens tragisch: Nachdem von in den späten Siebzigerjahren eine fünfstellige Steuernachzahlung für nie erhaltene Tantiemen gefordert wurden, geriet sie immer mehr in eine schwere finanzielle Schieflage. Da auch Comeback-Versuche keine finanzielle Besserung brachten, nahm sie sich am 29 März 1985 im Alter von nur 51 Jahren zusammen mit ihrer langjährigen Lebenspartnerin Anna Pécher das Leben. Einmal mehr zeigt Cécile de France in der Rolle ihrer Landsfrau, welch brillante Darstellerin sie ist und dass sie zu Belgiens besten Schauspielerinnen zu zählen ist.

Weitere Filme mit Cécile de France: "Bon appetit!" (2000), "Toutes les nuits", "Le mariage en papier" (beide 2001), "Loup!" (2002), "Moi César, 10 ans 1/2, 1m39", "Haute tension", "Regarde-moi (en face)" (alle 2003), "In 80 Tagen um die Welt" (2004), "L' auberge espagnole - Wiedersehen in St. Petersburg", "Der Oberst und ich" (beide 2005), "Ein perfekter Platz", "Chanson d'Amour" (beide 2006), "Animals in Love" (Sprecherin im Original), "Ein Geheimnis" (beide 2007), "Off Limits - Wir sind das Gesetz" (2010), "Der Junge mit dem Fahrrad" (2011), "Die Möbius Affäre", "Beziehungsweise New York" (beide 2013).

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