So gefährlich war ein Recall von "Deutschland sucht den Superstar" noch nie: Dieses Jahr wurde im Pilanesberg-Nationalpark in Südafrika gedreht.

Vor Dieter Bohlen und seinen teils vernichtenden Kommentaren haben schon so manche Teilnehmer von "Deutschland sucht den Superstar" gezittert. Bei der 15. Staffel, die ab Mittwoch, 3. Januar, 20.15 Uhr, bei RTL ausgestrahlt wird, ist der "Pop-Titan" längst nicht der Einzige, der Respekt einflößt. Die Talente mussten an einem besonders gefährlichen Ort drehen: im Nationalpark Pilanesberg in Südafrika.

Die wunderschönen Bilder, die der Zuschauer am Ende zu sehen bekommt, wurden unter ganz besonderen Bedingungen aufgenommen. Im Nationalpark wimmelt es vor wilden Tieren wie Löwen, Leoparden, Schlangen, Krokodilen oder Nilpferden. Daher war das Gebiet, in dem die 24 Talente, die im Recall ihr gesangliches Talent erneut vor der Jury unter Beweis stellen mussten, ständig von bewaffneten Parkrangern bewacht. Die Dreharbeiten wurden zeitweise sogar unterbrochen wegen akuter Gefahr.

Der Pop-Titan sieht's gelassen. Gegenüber "Bild" verriert er seine perfekte Strategie, um sicher zu bleiben: "Falls wirklich was passiert, würde ich einen ganz hohen, lauten Modern-Talking-Schrei loslassen, der würde jeden Löwen vertreiben."


Quelle: teleschau – der Mediendienst