"Noch nicht bereit" für eine Rückkehr

Harry und Meghan feiern Weihnachten nicht in England

Prinz Harry und Herzogin Meghan werden Weihnachen 2020 nicht mit Queen Elisabeth II. feiern. Offiziell ist die Reise wegen der Corona-Pandemie abgesagt, allerdings soll das Paar auch "noch nicht bereit" für eine Rückkehr nach Großbritannien sein.

Bereits im letzten Jahr verbrachten Prinz Harry und seine Frau Herzogin Meghan gemeinsam mit ihrem 2019 geborenen Sohn Archie die Weihnachtsfeiertage bei Meghans Mutter Doria Ragland in Kanada. Auch in diesem Jahr wird das Paar wohl nicht mit der restlichen britischen Königsfamilie zusammenkommen: Wie die Royal-Expertin Katie Nicholl in der Zeitschrift "Vanity Fair" schrieb, wollen Harry und Meghan, die sich im Frühjahr dieses Jahres von der britischen Königsfamilie unabhängig erklärt haben, nicht an dem traditionellen Familienfest teilnehmen.

Offiziell sei die Reise wegen der Corona-Pandemie abgesagt. Freunde des Paares sollen allerdings verraten haben, dass Prinz Harry und Herzogin Meghan "noch nicht bereit" seien für ein festliches Familientreffen in Großbritannien. "Aktuell genießen sie wirklich ihr neues Leben in Kalifornien und ihre neue Heimat", heißt es in dem Insider-Bericht. "Es ist derzeit nicht geplant, dass sie über Weihnachten nach Großbritannien zurückkehren." Die dreiköpfige Familie möchte das Weihnachtsfest stattdessen in ihrer Villa in Santa Barbara, Kalifornien, feiern.

HALLO WOCHENENDE!
Noch mehr TV- und Streaming-Tipps, Promi-Interviews und attraktive Gewinnspiele: Zum Start ins Wochenende schicken wir Ihnen jeden Freitag unseren Newsletter aus der Redaktion.

Nicht nur Prinz Harry und Herzogin Meghan bringen dieses Jahr die Weihnachtspläne der britischen Königsfamilie durcheinander, sondern auch die Corona-Pandemie: Möglicherweise darf Queen Elisabeth II. das traditionelle Familienfest auf ihrem Anwesen in Sandringham in Norfolk aus Gründen des Infektionsschutzes nicht ausrichten. Wie sie stattdessen Weihnachten verbringen wird, ist noch nicht bekannt.


Quelle: teleschau – der mediendienst GmbH
Das könnte Sie auch interessieren