Nach seiner schweren Erkrankung meldet sich Tim Lobinger zurück. Gemeinsam mit seinem Sohn Tyger startet Lobinger bei der ProSieben-Show "Renn zur Million ... wenn du kannst!".

Beim früheren Weltklasse-Stabhochspringer war 2017 eine besonders aggressive Form der Leukämie festgestellt worden. Er musste sich mehreren Chemotherapien und weiteren Behandlungen unterziehen. Derzeit ist Lobinger aber krebszellenfrei. "Es ist eine Meisterleistung von allen, die mir geholfen haben, dass ich noch hier bin und mitmachen kann", sagte der 47-Jährige vor der Ausstrahlung der zweiten Folge von "Renn zur Million" der Bild. "Normalität ist eine Erlösung von der schweren Krankheit, die mein Leben in den letzten beiden Jahren extrem bestimmt hat. Es fühlt sich gut an!"

Wie fit Tim Lobinger nach seiner schweren Krankheit schon wieder ist, will er im Parcours von "Renn zur Million" testen. Tim und Tyger Lobinger, der in der zweiten Mannschaft von Fortuna Düsseldorf Fußball spielt, bilden ein Vater-Sohn-Gespann. Für sie geht es in der neuen ProSieben-Show – am Dienstagabend läuft um 20.15 Uhr die zweite Folge – um eine halbe Million Euro. Als Staffel müssen sie den Hindernis-Parcours absolvieren und dürfen sich dabei nicht von ihrem Verfolger einholen lassen. Je weiter sie kommen, desto mehr Geld können sie gewinnen.

"Seit meiner Kindheit messe ich mich mit meinem Vater. Wer ist der Erste an der Eisdiele? Wer schafft es mit einem Bein auf den Bürgersteig zu springen? Wer klettert den Baum hoch? Wir lieben sportliche Herausforderungen und Wettbewerbe", sagt Tyger Lobinger. Der 20-Jährige, der von der Bundesliga träumt, hat im Sommer jeden Tag mit seinem Vater für die Show trainiert. Über die Erkrankung seines Vaters sagte er der "Bild": "Ich wusste immer, dass mein Papa ein Kämpfer ist und er es schafft."

 


Quelle: areh