Cristián de la Fuente

Lesermeinung
Geboren
10.03.1974 in Santiago, Chile
Alter
48 Jahre
Sternzeichen
Biografie
In Lateinamerika besitzt Cristián de la Fuente bereits Superstarstatus, doch auch in den USA und in der übrigen Welt ist er längst kein Unbekannter mehr. In der Hollywood-Ausgabe von Vanity Fair gehörte er im April 2000 zu den vier Schauspielern, "deren Karriere man aufmerksam verfolgen sollte". Im Mai 2000 wurde er vom Magazin People in die Riege der "50 schönsten Menschen der Welt" aufgenommen.

In den USA war de la Fuente bislang in der TV-Serie "Family Law" (1999) zu bewundern, seinen ersten Kinoauftritt hatte er in Renny Harlins Rennfahrer-Actionfilm "Driven" an der Seite der Superstars Sylvester Stallone und Burt Reynolds. Ebenfalls 2001 entstand der Horrorfilm "John Carpenter's Vampires: Los Muertos".

Cristián de la Fuente hatte das zweite Jahr seines Ingenieurstudiums an der Universidad Catolica in Santiago begonnen, als ihm ein Agent riet, sich an der Wahl zum chilenischen "Superteen" zu bewerben. Der Event wurde in Chile vom quotenstärksten Sender übertragen. Vor den Augen von Millionen Zuschauern gewann Cristián den Titel, und er bekam einen lukrativen Fernsehvertrag. Nach einigen Nebenrollen in Filmen des Senders spielte er vier Hauptrollen in Primetime-Filmen.

Von 1995 bis 1999 war Cristián in der Hauptrolle der beliebtesten chilenischen Unterhaltungssendung "Venga Conmigo" zu sehen, wobei seine Mitwirkung dazu führte, dass die Quote hochschnellte. "Generation 2000" war eine Tanzmusiksendung im Stil von MTV. Die Comedy-Show "Mein Onkel und ich" kletterte ebenso wie die vorigen Sendungen um 20 Quotenpunkte nach oben – Südamerikas Fernsehexperten sprechen inzwischen vom "de la Fuente"-Faktor.

De la Fuente spricht neben Spanisch auch fließend Englisch. Seine Abenteuerlust kanalisiert er in den unterschiedlichsten Sportaktivitäten: Tennis, Boxen, Skifahren, Golf und Bodybuilding. 1996 bestand er die Pilotenprüfung – das Fliegen ist inzwischen sein leidenschaftlichstes Hobby. Er ist Reserveoffizier der chilenischen Luftwaffe.

Weitere Filme mit Cristián de la Fuente: "Basic", "El Nominado", "Hope & Faith", ""Threat Matrix" (alle 2003), "Es war einmal eine Hochzeit", "Infidelity", "CSI: Miami", "Eve" (alle 2004), "Sueño" (2005).

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