Diego Luna

Richard (John C. Reilly, l.), Rodrigo (Diego Luna)
und Valerie (Maggie Gyllenhaal) wollen einen
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Richard (John C. Reilly, l.), Rodrigo (Diego Luna) und Valerie (Maggie Gyllenhaal) wollen einen großen Coup landen
Diego Luna Alexander
Geboren: 29.12.1979 in Mexico City, Mexico

Seinen internationalen Durchbruch feierte Luna als Alejandro in dem Künstlerdrama "Frida" (2002), in dem er den ersten Liebhaber der lebenslustigen Künstlerin Frida alias Salma Hayek spielte und neben Antonio Banderas und Alfred Molina auftrat. Bereits ein Jahr zuvor erregte Luna mit seiner Darbietung als Tenoch in der Komödie "Y tu mamá también - Lust for Life!" das erste Mal internationale Aufmerksamkeit. Gemeinsam mit seinem Freund Julio alias Gael García Bernal lädt er die schöne Luisa zu einer Spritztour an Mexikos schönsten Strand ein. Es entwickelt sich eine Ménage à Trois, in der beide um die Gunst der schönen Fremden buhlen und die Freundschaft der Männer auf eine harte Probe gestellt wird. Luna und García Bernal sind auch privat befreundet und widmen sich immer wieder gemeinsamen Filmprojekten.

Schon bald lockte Hollywood den gut aussehenden und jungenhaften Latino nach Amerika, wo er in dem Musikfilm "Dirty Dancing 2" 2004 seine erste Hauptrolle in einem US-Kinofilm übernahm. Der Nachfolger von Emile Ardolinos "Dirty Dancing" aus den Achtzigerjahren greift dieselbe Thematik auf und versetzt sie in das Havanna der Sechzigerjahre. Vor dem Hintergrund der Kubanischen Revolution entspinnt sich die Liebesgeschichte der 18-jährigen Katey, Tochter wohlhabender Eltern, mit dem kubanischen Kellner und rassigen Tänzer Xavier. Zudem war Luna 2003 in Kevin Costners Western "Open Range - Weites Land" an der Seite von Annette Bening zu sehen. Er verkörperte den jungen Mexikaner Button, der gemeinsam mit den Cowboys Boss Spearman alias Robert Duvall und Charley Waite (Kevin Costner) ihre Rinderherde über freies Weideland treibt. In der Tragikomödie "Terminal" (2004) ist Luna als Küchenhelfer Enrique Cruz an der Seite von Oscar-Preisträger Tom Hanks zu sehen. 2008 verkörperte Luna in dem Drama "Milk" den Liebhaber des aufstrebenden Politikers Harvey Milk alias Sean Penn, der 1977 als erster bekennender Homosexueller in das Amt des Stadtrates von San Francisco gewählt wurde.

Auch als Drehbuchautor und Regisseur begeistert Luna das Publikum. Mit seinem Drama "Abel" (2011) feierte er auf den 63. Internationalen Filmfestspielen in Cannes sein Langfilm-Regiedebüt. Luna erzählt die anrührende Geschichte des neunjährigen Abel, der sich nach Jahren des Schweigens kurzerhand selbst zum Familienoberhaupt erklärt, nachdem sein Vater die Familie verlassen hat. Vor allem bei der Besetzung des jungen Abel hatte Luna ein glückliches Händchen, denn obwohl Christopher Ruíz-Esperanza in dem Drama debütiert, legte er eine glänzende und vielversprechende schauspielerische Leistung ab und verzauberte die Filmfestspiele in Cannes und die Zuschauer.

Weitere Filme und Serien mit Diego Luna: "Antonieta" (1982), "Carrusel" (Serie 1989), "El último fin de año" (Kurzfilm 1991), "El abuelo y yo" (Serie), "Ángeles sin paraíso" (Serie, beide 1992), "Ámbar" (1994), "El premio mayor" (Serie), "Un hilito de sangre", "Morena" (beide 1995), "1, 2, 3 por mi" (Kurzfilm 1997), "El amor de mi vida" (Serie 1998), "Perriférico" (Kurzfilm), "La vida en el espejo" (Serie), "El cometa", "Un dulce olor a muerte" (alle 1999), "Todo el poder", "Before Night Falls" (beide 2000), "Todos los aviones del mundo" (Kurzfilm), "Atlético San Pancho" (2001), "Fidel", "Vampires: Los Muertos", "Ciudades oscuras" (alle 2002), "Soldados de Salamina", "Carambola", "Nicotina", "Gauner unter sich" (alle 2003), "Sólo Dios sabe", "Un mundo maravillosa", "Fade in Black" (alle 2006), "El búfalo de la noche", "Mister Lonely" (beide 2007), "Las Bandidas - Kann Rache schön sein!", "Kick it - Zwei wie Feuer und Wasser" (beide 2008), "Gritos de muerte y libertad" (Serie 2010) , "Contraband" (2012), "Elysium" (2013).

Foto: ARD/Degeto

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