Manolo und das Buch des Lebens

KINOSTART: 12.02.2015 • Animationsfilm • USA (2014)
Lesermeinung
prisma-Redaktion
Originaltitel
The Book of Life
Produktionsdatum
2014
Produktionsland
USA
Regie

Als eine Schulklasse gelangweilt ein Museum besucht, gelingt es der Museumsführerin Mary Beth, die lärmenden Kinder mit einer mexikanischen Geschichte zu fesseln: Schon seit Kindertagen buhlen die beiden Freunde Manolo und Joaquin um die Gunst der schönen Maria. Während Manolo den Klängen seiner Gitarre vertraut, setzt Joaquin mehr auf Imponiergehabe.

Das ändert sich auch nicht, als die Beteiligten bereits erwachsen sind. Joaquin eifert seinem Vater als Hüter der Stadt nach und Manolo kann sich nicht wirklich zwischen Stierkämpfer und Mariachi entscheiden.

Was allerdings niemand ahnt: Sie sind Spielbälle eines perfiden Wettstreits zwischen La Muerte, Herrscherin über das Land der Erinnerten, und Xibala, durchtriebener Herrscher über das Land der Vergessenen.

Als Manolo im Reich der Toten landet, nimmt der Zweikampf zwischen den phantastischen Gestalten und auch der um die Gunsts Marias erst richtig Fahrt auf ...

Außergewöhnliche, mythologisch begründete Geschichte

Zugegeben: die Geschichte kommt etwa zäh in Gang und die Animation dieser amerikanischen Independent-Produktion (also fernab der Studios von Disney/Pixar und DreamWorks) der texanischen Reel FX Studios besticht nicht gerade durch filigrane Details, punktet aber mit einer außergewöhnlichen, mythologisch begründeten Geschichte und knallbunten Ideen, die vor allem während der Feierlichkeiten zum mexikanischen "Dia de los Muertos" ihren Höhepunkt finden.

Kleine Zuschauer sind bei diesem bunt gemischten Spektakel aus Romantik, Fantasy, Abenteuer, Witz und Action zweifellos überfordert, aber ältere Kinder werden hier durchaus ihren Spaß haben – auch wenn die Dramaturgie den Tod der Hauptfigur erfordert.

Produziert wurde das Ganze übrigens von Guillermo del Toro, Regisseur von phantastischen Werken wie "Cronos", "Pans Labyrinth" und den "Hellboy"-Filmen.

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