Erhielt für "Besser geht's nicht" einen Oscar: Helen Hunt
Fotoquelle: lev radin/shutterstock.com

Helen Hunt

Lesermeinung
Geboren
15.06.1963 in Los Angeles, Kalifornien, USA
Alter
58 Jahre
Sternzeichen
Biografie

Helen Hunt ist Kinogängern noch in bester Erinnerung mit ihrem stürmischen Auftritt in dem Boxoffice-Überflieger "Twister" (1996), für den sie einen Blockbuster Award gewann. Zu dieser Zeit kennt der Zuschauer sie aber in erster Linie in der Rolle der Jamie Buchman aus der Hitserie "Verrückt nach Dir". Sie wurde fünfmal in Folge für einen Emmy als beste Schauspielerin einer Komödienserie nominiert und trug die begehrte Statue 1996 und 1997 mit nach Hause. Davor wurde sie bereits mit drei Golden Globes, einem Screen Actors Guild Award und drei American Comedy Awards ausgezeichnet.

Zu ihren mittlerweile langen Filmographie zählen "Kiss of Death" (1995), "Der letzte Komödiant" (1992), "Bob Roberts" (1992), "Waterdance" (1991), "Peggy Sue hat geheiratet" (1986),"Ruf nach Vergeltung" (1989) und "Project X" (1987). Ihr Schauspieldebüt im Fernsehen gab Helen Hunt bereits 1973 in "Pioneer Woman". Danach folgten 15 weitere Fernsehfilme, unter anderem in "Am Rande der Dunkelheit" (1993) und "Murder in New Hampshire" (1991).

1989 trat die Schauspielerin in der Broadway-Produktion von Thornton Wilders Klassiker "Our Town" sowie Joseph Papps Shakespeare-Inszenierung von "Der Widerspenstigen Zähmung" mit Kevin Kline auf. James L. Brooks Komödie "Besser geht's nicht" (1997) war ihr bisher erfolgreichster Film. Für ihre darstellerische Leistung erhielt sie einen Golden Globe und einen Oscar. Nach einer kleinen Pause wirkte Helen Hunt 2000 gleich in vier Produktionen mit: Richard Gere war ihr Partner in der Komödie "Dr. T and the Women", mit Tom Hanks spielte sie in dem gefeierten Abenteuerfilm "Verschollen", mit Mel Gibson in "Was Frauen wollen" und mit Kevin Spacey in "Das Glücksprinzip".

Mit der Komödie "Als sie mich fand" legte Helen Hunt 2007 ihr Regiedebüt vor. Nach dem gleichnamigen Roman von Elinor Lipman in Szene gesetzt, fungierte Hunt auch als Produzentin, Co-Autorin und übernahm selbst die Hauptrolle einer 39-jährigen Lehrerin, die unbedingt ein Kind haben will. Als Mix aus Komödie und Drama angelegt, fehlt es dem Werk allerdings an der nötigen Ernsthaftigkeit und die Charakterzeichnungen der Protagonisten bleibt allzu blass. Weitere Filme mit Helen Hunt: "Im Banne des Jade Skorpions", "Eine Nacht bei McCool's" (beide 2001), "Good Woman - Ein Sommer in Amalfi", "Empire Falls" (beide 2004), "Bobby" (2006), "Eine Familie wie jede andere" (2010), "The Sessions - Wenn Worte berühren" (2012).

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