Einst war Joe ein Rennfahrer-Ass. Jetzt wird er aus seinem Ruhestand reaktiviert. Doch nicht, wie er zunächst vermutet, um wieder zu starten, sondern um dem talentierten Jungfahrer Jimmy während der Meisterschaft beizustehen. ärgster Konkurrent ist der Deutsche Beau. Die Situation verschlimmert sich, als sich Jimmy auch noch Beaus Ex-Freundin angelt. Dann kommt es bei einem wichtigen Rennen in Deutschland zu einem fatalen Crash eines weiteren Konkurrenten. Hier zeigen die beiden Rivalen jedoch, das ihr Herz auf dem rechten Fleck sitzt...

Dass die Filme von Renny Harlin nicht gerade durch intelligente Plots auffallen, ist nichts Neues. Dass sie aber derart plump nur auf nervende Action-Szenen setzen, war nicht unbedingt zu erwarten. Dämliche Dialoge, eine Mimimal-Story, Kamera-Hektik mit Wackelbildern, Dröhnmusik und tumbe Nebendarsteller sorgen für einen filmischen Total-Crash. Harlin und Autor Sylvester Stallone hätten sich besser mal gelungene Genrefilme wie Frankenheimers "Grand Prix" (1966), Goldstones "Indianapolis" (1969) oder Katzins "Le Mans" (1971) angesehen, da hätten sie noch lernen können.