Die Meinung im Netz ist eindeutig: Der Tatort "Im Schmerz geboren" war einer der besten seit langem. Für Verwirrung sorgt allerdings die Anzahl der Leichen. Waren es mehr als 50 statt der vorher vom Hessischen Rundfunk (HR) kommunizierten 47?

Nimmt man die Reaktionen beim Kurznachrichtendienst Twitter als Maßstab, gehört die Erstausstrahlung des Krimis mit Ulrich Tukur und Ulrich Matthes zu den besseren. Dies ist vor allem der für Tatort-Verhältnisse ungewöhnlichen Machart zu verdanken. Mit einer Mischung aus Western, William Shakespeare und Quentin Tarantino traf Regisseur Florian Schwarz überwiegend den Geschmack der Zuschauer.

Für Verwirrung sorgte allerdings die genaue Anzahl der Leichen. Der Hessische Rundfunk sprach vor der Ausstrahlung von 47 Toten. Die Experten-Seite "Tatort-Fundus" zählte jedoch 51. Fest steht jedenfalls, dass es "Tatort"-Rekord war - so oder so. Diesen hatte bislang der Hamburger Fall "Kopfgeld" mit Til Schweiger inne. Im März 2014 gab es 19 Leichen.

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Quelle: sgo