Amsterdam, London, New York - Welt-Städte
16.12.2017 • 20:15 - 21:10 Uhr
Report, Geschichte
Lesermeinung
So müsste London nach diesem Modell im Jahr 1650 ausgesehen haben.
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Blick auf die City of London
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Der Engländer Henry Hudson (re.) wird von der Muscovy Company vor die Tür gesetzt. (Zeichnung)
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Luftaufnahme einer Amsterdamer Gracht
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1585 tritt Amsterdam in den bis dahin von Portugal kontrollierten Gewürzhandel mit Asien ein. Die Erfindung der Kurbelwelle und leistungsstarke Mühlen ermöglichen die Serienproduktion einer großen Flotte.
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Hint
Synchronfassung, Online verfügbar von 16/12 bis 14/02
Produktionsland
Frankreich
Produktionsdatum
2017
Report, Geschichte

Wettkampf um die Vormachtstellung

Von Rupert Sommer

Ohne Aktiengesellschaften kein Welthandel, ohne den Boom der großen Finanzmetropolen keine Aufzüge und Wolkenkratzer: Die vierteilige ARTE-Dokumentation zeichnet ein Bild der aufstrebenden Wirtschaftsmetropolen.

Es war ein Wettlauf um die Vormachtstellung im aufkommenden Welthandel und im internationalen Finanzgeschäft: Im Laufe von rund 400 Jahren haben sich die großen Handelsmetropolen Europas und später auch die Zentren in den USA immer wieder erbitterte Auseinandersetzungen geliefert – angetrieben etwa von den Erfindungen der Aktiengesellschaften und der Wertpapierbörse, die erstmalig in Amsterdam etabliert wurde. Vor allem der Handel mit asiatischen Gewürzen machte die Seefahrer-Stadt vorbildlich und führte zu einem generalstabsmäßigen Bebauungsplan mit den berühmten Grachten. Die vierteilige neue ARTE-Dokumentationsreihe "Amsterdam, London, New York – Weltstädte" zeichnet die Entwicklungen der Handels- und Finanzprojekte auf dem alten und neuen Kontinent nach, die immer weltumspannendere Ausmaße annahmen und etwa zu Erfindungen wie dem Fahrstuhl und dem Bau der ersten Wolkenkratzer führten.

Die weiteren drei Folgen der vierteiligen kulturgeschichtlichen Doku-Reihe zeigt ARTE direkt im Anschluss – und zwar um 21.10 Uhr, um 22.00 Uhr und um 22.55 Uhr.


Quelle: teleschau – der Mediendienst

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