Als die Regisseurin Jeanne Lefèvre das Haus ihrer Großeltern ausräumt, stößt sie auf Zeitungsausschnitte, Fotos, 8-mm-Filme und ein Tagebuch. Der Fund dokumentiert eine Reise ihres Großvaters, des Kernforschers und Ingenieurs Bruno Parlier, nach Adélieland, einen von Frankreich beanspruchten Teil der Antarktis, im Jahr 1959. Lefèvre beschließt, seinen Weg bis zum Südpol anhand der Archivdokumente nachzuverfolgen. An Bord des Schiffes Astrolabe, das Hobart in Tasmanien mit Adélieland verbindet, durchquert sie das eisige Südpolarmeer, passiert atemberaubende Landschaften aus Packeis und Gletschern und erreicht schließlich die Dumont-d'Urville-Forschungsstation. Sie will erkunden, was ihr verstorbener Großvater hier erlebte. Gleichzeitig möchte sie die antarktische Welt der Wissenschaft selbst entdecken und davon erzählen. Im Gespräch mit den Forschenden der Station erfährt sie, dass sich die Herausforderungen hier innerhalb von nur zwei Generationen radikal verändert haben: Während in den 1960er-Jahren die Kernforschung im Mittelpunkt stand, geht es heute um das alarmierende Voranschreiten des Klimawandels. In Adélieland werden essenzielle Daten gesammelt, um die globalen Umbrüche der Zukunft verstehen und vorhersagen zu können. Vor der Kamera und im Aquarellskizzenbuch hält Jeanne ihre Reise aus der Ich-Perspektive fest. So entsteht ein ehrliches, einfühlsames Porträt dieser unwirtlichen und faszinierenden Landschaft. Es ist eine Welt, die sich kaum in Worte fassen lässt, geprägt von den Legenden der ersten Entdecker und Pioniere.
Migränepatienten können jetzt aufatmen: Gepante als neue Medikamentenklasse bietet eine effektive und flexible Therapieoption in Tablettenform gegen Migräne.
Einsamkeit betrifft Menschen jeden Alters und Geschlechts und kann zu ernsten gesundheitlichen Problemen führen. Die WHO bezeichnet sie als Pandemie des 21. Jahrhunderts. Doch es gibt Wege, diesem Gefühl entgegenzuwirken.
"Mit Herz und Hilde": Martin Brambach über seine Rolle als Ronnie
Martin Brambach macht nicht nur als Tatort-Ermittler eine gute Figur. In „Mit Herz und Hilde“ spielt er Ronnie, einen Mann, der von seiner Vergangenheit eingeholt wird, dabei aber gleichzeitig die Gegenwart nicht aus den Augen verliert.
Rundrücken durch ständiges Sitzen? Wie sich der Rücken auf den ganzen Körper auswirkt und welche Maßnahmen helfen, erklärt ein Experte für Rückengesundheit.