Auf Fangfahrt mit den Hochseefischern
31.01.2026 • 15:30 - 16:00 Uhr
Info, Gesellschaft + Soziales
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Die Iris, das neueste Schiff von "Kutterfisch" aus Cuxhaven liegt im dänischen Hanstholm. Von hier aus starten viele Fangschiffe aus ganz Europa in die Nordsee.
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Am Ende jeder Fahrt wird der Fisch aus dem Lagerraum entweder nach Cuxhaven transportiert oder direkt in Hanstholm verkauft.
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Das Netz wird hunderte Meter breit ausgelegt und über den Meeresboden gezogen. Wenn es eingeholt wird, ist das immer auch ein gefundenes Fressen für die Möwen.
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Das neue Schiff ist mit modernster Technik ausgestattet - um Fische zu orten und zu fangen. Doch noch immer kommt es vor allem auf das Gespür des Kapitäns an, die richtigen Fangstellen zu finden.
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Originaltitel
Auf Fangfahrt mit den Hochseefischern
Produktionsland
D
Produktionsdatum
2020
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Auf Fangfahrt mit den Hochseefischern

Kapitän Fritz Flindt und seine Männer sind die letzten Hochseefischer Deutschlands. Ihr Schiff "IRIS" in der Flotte der Reederei Kutterfisch aus Cuxhaven ist mit moderner Fangtechnik und einer eigenen Fischfabrik im Rumpf ausgestattet. 2019 wurde es in Dienst gestellt. Die erste Winterfahrt auf hoher See mit dem Schiff: Zwischen Norwegen und den Shetlandinseln wollen die Fischer Seelachs fangen. Der Job auf hoher See ist gefährlich und hart, der Tagesablauf richtet sich nach dem Fischzug. Tag und Nacht müssen die Fischer bereit sein, das Netz einzuholen und den Fang direkt im Anschluss zu verarbeiten: ausnehmen und auf Eis legen. Und das alles bei hohem Wellengang und bei jedem Wind und Wetter. Die größte Herausforderung bei dieser Arbeit ist aber, überhaupt Fisch zu fangen, sonst bekommen sie keinen Lohn. Das gilt auch für den Kapitän, an dessen Gespür und Erfahrung am Ende einer jeden Fahrt der Verdienst der Fischer hängt. Denn er bestimmt, wo gefischt wird. Jeder Tag auf See verursacht Kosten von 20.000 Euro. "Die Nordreportage" begleitet die letzten Hochseefischer Deutschlands eine Woche lang auf ihrer ersten Winterfahrt mit einem neuen Fischkutter.

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