Uneinnehmbar sollten sie sein, diese Machtsymbole des Mittelalters. Burgen wurden genutzt, um einzelne Regionen, sogar ganze Reiche zu sichern. Im Frühmittelalter gab es noch kaum Belagerungsgerät, um die kolossalen Mauern zu durchbrechen. Dennoch fanden Angreifer Mittel und Wege, um eine Burg zu erobern: Wer den längeren Atem hatte, sollte am Ende siegreich sein. Wie sorgten Burginsassen vor, um jahrelange Belagerungen zu überstehen? Wie effektiv waren Katapulte wie die berüchtigte Blide, die damals als "instrumentum diabolicum", ("Teufelswerkzeug") bezeichnet wurde? Und welche Rolle spielte die sogenannte psychologische Kriegsführung beim Kampf um die Burg? Das Ende der Burgen als Bollwerke der Macht läutete der Kanonendonner der ersten Feuerwaffen ein. Eine Modernisierung wäre aufwendig und kostspielig gewesen - aber möglich. Nur wenige Burgherren wagten diesen Schritt. Die meisten verließen ihre Burgen. In den Machtspielen der frühen Neuzeit hatten die Bauwerke nur noch als Reminiszenz an eine vergangene Epoche Platz. Und dies ist bis heute so geblieben, auch wenn moderne Sicherheitsgebäude noch immer auf Elemente aus dem Burgenbau zurückgreifen. Der zweite Teil der Dokumentation, "Bollwerk Burg", erzählt vom Aufstieg und Fall mächtiger Burgen: von den Sicherungsbauten gegen die Ungarneinfälle im 9. und 10. Jahrhundert über den staufischen Burgenboom im 13. Jahrhundert bis zum Bedeutungsverlust durch neue Waffentechnik sowie politische und gesellschaftliche Umbrüche im 15. und 16. Jahrhundert.
Dr. Sybille Morch tauschte ihr Leben als Oberärztin gegen ein neues Glück auf Koh Samui: In ihrem Buch "Pfoten im Sand" erzählt sie von ihrer Reise und ihrem Einsatz für behinderte Hunde.
Vestibuläre Migräne überrascht oft, da sie sich durch Schwindel statt der typischen Kopfschmerzen äußert. Viele Betroffene fühlen sich benommen oder wie auf einem Schiff. Die richtige Diagnose dauert oft Jahre, doch die Behandlungsmöglichkeiten sind vielfältig und erfolgversprechend.
Ronald Reng („Robert Enke“, „Miro“, „Spieltage“) blickt in seinem neuen Buch „Der deutsche Sommer“ (Piper Verlag) auf die Fußball-Weltmeisterschaft 2006 zurück. Im Interview erklärt er, warum dieses Turnier auch 20 Jahre danach immer noch als „Sommermärchen“ gilt.
Der Mai ist reich an Gesundheitstagen: Von Rauchfrei-Aktionen über den Welt-Hebammentag bis hin zum Asthma-Tag wird auf wichtige Gesundheitsthemen aufmerksam gemacht.
Olivia Jones über den Film "Olivia": "Das ist wie ein Ritterschlag"
Oliver ist seit vielen Jahren unter dem Namen Olivia Jones als Travestie-Künstler erfolgreich. Besonders die Teilnahme an „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus” 2013 machte Olivia einem großen Publikum bekannt. Der Film „Olivia“ (ab 5. Mai in der ZDFmediathek und am 13. Mai um 20.15 Uhr im ZDF) erzählt eindrucksvoll die Lebensgeschichte des Künstlers.
Gegen schädliche Bakterien: Zahnseide richtig nutzen
Zahnseide ist ein unverzichtbares Werkzeug in der Mundhygiene. Doch viele machen beim Flossing einen entscheidenden Fehler: Das kreuz und quer Anwenden. Warum das schädlich ist und wie es richtig geht, erfahren Sie hier.