Denn sie wissen nicht, was passiert - Die Jauch-Gottschalk-Schöneberger-Show
04.05.2019 • 20:15 - 00:00 Uhr
Unterhaltung, Show
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Heute werden Barbara Schöneberger, Günther Jauch (l.) und Thomas Gottschalk live, d.h. komplett ohne Netz und doppelten Boden, ihre Schlagfertigkeit, Spielfreude und ihr grenzenloses Improvisationstalent unter Beweis stellen (Archivfoto).
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Produktionsland
Deutschland
Produktionsdatum
2019
Unterhaltung, Show

Ein bisschen Panik muss sein

Von Rupert Sommer

Mit zwei neuen Folgen geht das launige Treiben der Moderations-Dinosaurier in die nächste Runde.

Man kann vieles über sie behaupten. Aber dass Barbara Schöneberger, Günther Jauch und sein alter Freund Thomas Gottschalk sich krampfhaft an ihren Moderationskarten festhalten und wie ferngesteuert beliebig durch Unterhaltungssendungen führen würden, stimmt nun wirklich nicht. Ganz im Gegenteil: Alle Drei umgibt nach wie vor eine Aura der besonderen Spontaneität. Jauch scheut bei seinem Klassiker "Wer wird Millionär?" kein Ad-hoc-Wortgefecht mit Kandidaten, die ihm zu naseweis oder zu arrogant vorkommen. Gottschalk war schon bei den oft hoffnungslos überzogenen "Wetten, dass ..?"-Sendungen ein Zen-Meister der Unberechenbarkeit. Und Barbara Schöneberger weiß, wie man Pleiten, Pannen und kleiner Peinlichkeiten mit lautem Lachen gekonnt überspielt.

In der ersten von zwei neuen Ausgaben der latent chaotischen RTL-Samstagabenshowreihe "Denn sie wissen nicht, was passiert! Die Jauch-Gottschalk-Schöneberger-Show" geraten die Drei trotzdem wieder mal aufs Glatteis. Ohne Netz und doppelten Boden agieren die erfahrenen Moderatoren in der Spielsendung, bei der Publikumskandidaten immerhin 500.000 Euro gewinnen können. Sie sind allein auf ihre Schlagfertigkeit, Spielfreude und ihr Improvisationstalent angewiesen. Was genau passieren wird, weiß im Vorfeld so gut wie niemand – auch nicht bei RTL. Und genau das macht Freude. Zuletzt lagen die Quoten der Showreihe, von der bislang vier Ausgaben im vergangenen Jahr zu sehen waren, stets deutlich über Senderschnitt.


Quelle: teleschau – der Mediendienst

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