Unberechenbar und gefährlich kann die Nordsee sein. Etwa, wenn Ebbe und Flut mit gewaltigen Strömungen aufeinandertreffen. Ein Routinerinsatz wird dann für den Seenotrettungskreuzer "EUGEN" der Station Norderney der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) zum Wettlauf gegen die Zeit. Ein Segelboot ist bei Windstärke 5 Beaufort und bis zu drei Meter hohen Wellen in Not geraten. An Bord befindet sich ein Segler mit einer Kopfverletzung, die dringend medizinische Versorgung erfordert. Doch die Zeit drängt, denn mit der voranschreitenden Ebbe droht das Boot auf Grund zu laufen oder gar zu kentern. Der 3. Vormann Ingo Peters manövriert die "EUGEN" durch den starken Seegang, während weitere Seenotrettungseinheiten der DGzRS unterwegs sind. Die Anfahrt ist ein Kampf gegen Wind, Wellen und die Strömung. Gelingt es der Crew, die Segler rechtzeitig zu erreichen? Peters weiß: Die Nordsee verzeiht keine Fehler. Auch die Freiwilligen-Station der DGzRS in Travemünde steht vor einem besonderen Auftrag: Havarist mit festsitzendem Anker. Eine Rettungsmission der speziellen Art, denn vor Ort wird klar: Bei diesem Problem hilft nur Muskelkraft. In voller Montur und bei 30 Grad und Sonnenschein kommt die Travemünder Crew mächtig ins Schwitzen. "Eigentlich nicht unsere Kernaufgabe - aber wir machen's ja doch!", sagt Bootsführer Jens Liermann und lächelt. Die Sendereihe ist eine gemeinsame Produktion von NDR und Radio Bremen, produziert von Kinescope Film. Gefördert mit Mitteln der nordmedia - Film- und Mediengesellschaft Niedersachsen/Bremen mbH. (Ab 30. Dezember 2025 in der ARD-Mediathek)
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