Die Welt der tierischen Kommunikation ist komplex und geht über Sehen und Hören hinaus. Tiere nutzen eine Vielzahl von Methoden, darunter Duftstoffe, Chemikalien, Licht und Elektrizität, um Botschaften zu übermitteln, die für ihr Überleben, die Paarung und den sozialen Zusammenhalt von entscheidender Bedeutung sind. Wissenschaftler wollen diese "Geheimsprache" entschlüsseln und herausfinden, wie und wann Tiere diese verschiedenen Arten der Kommunikation einsetzen. Eine weit verbreitete Methode der Kommunikation unter Tieren ist die Sprache der Gerüche. Diese stillen Botschaften bestehen aus chemischen Substanzen, den sogenannten Pheromonen. Tiere geben sie in die Luft ab, damit andere - insbesondere potenzielle Partner - sie wahrnehmen können. Pheromone helfen beispielsweise Wild- und Hauskatzen, um miteinander zu "kommunizieren" und Nachrichten zu hinterlassen. Schmetterlinge wiederum nutzen ultraviolettes Licht zur Verständigung. Sie sind in der Lage, dieses Licht auf ihren Flügeln zu fluoreszieren. Es wird angenommen, dass die UV-Signale den Schmetterlingen bei der Partnerwahl helfen und Teil des Rituals sind. Andere Tiere wie Zitteraale nutzen Elektrizität zur Kommunikation. In den dunklen Tiefen des Amazonas nutzen diese außergewöhnlichen Lebewesen Niederspannungsstromstöße nicht nur, um ihre Beute zu töten. Sie teilen sich damit auch ihr Geschlecht und ihre Paarungsbereitschaft mit.
Kirsten Nehberg schildert in ihrem neuen Buch die Abenteuer und Herausforderungen, die sie als Tochter des bekannten Survival-Experten Rüdiger Nehberg erlebte. Von ABBA-Besuchen bis hin zu monatelangen Reisen: Ein Leben am Rande der Norm.
Auch im Alter können Migränetherapien wie CGRP-Antikörper und Triptane wirksam eingesetzt werden. Entscheidend ist der individuelle Gesundheitszustand, nicht das Alter.
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Ein kleiner Schnitt am Finger endet für einen Mann in einer lebensbedrohlichen Sepsis, die zu mehreren Amputationen führt. Ein KI-Modell soll nun helfen, solche Fälle frühzeitig zu erkennen und Leben zu retten.
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