Trotz des erbitterten Kampfes von Polizei und Justiz gegen die Drogenhändler nimmt die Anzahl der Drogenabhängigen im Iran kontinuierlich zu. "Teheran Connection", der Film des jungen Filmemachers Saeed Roustaee, erzählt die Geschichte des Elends in seiner Heimat. In der Dokumentation "Es war einmal … Teheran Connection" beschäftigt sich Pierre-Olivier François mit der Entstehungsgeschichte des Filmdramas. Dem Dreh ging eine monatelange Recherchearbeit im Polizeiwesen und bei den Justizbehörden voraus. Dabei stellte der Regisseur Roustaee fest, dass der Drogenhandel die iranische Gesellschaft unterwandert hat und nicht nur erhebliche gesundheitliche Schäden verursacht, sondern auch die Korruption befeuert. Anhand von Interviews mit dem Filmemacher und seinem Team sowie Archivbildern, unveröffentlichtem Material, Plänen und Modellen wird deutlich, unter welch widrigen Umständen der Film überhaupt zustande kam. Es entstanden erschütternde Szenen mit Hunderten von drogenabhängigen Laienschauspielern. Die Protagonisten - Drogenhändler ebenso wie Polizisten - werden allerdings weder karikiert noch in Gut und Böse unterteilt. Trotz vieler Schwierigkeiten mit der Zensurbehörde kam "Teheran Connection" 2019 mit großem Erfolg in die iranischen Kinos; die Dokumentation zeigt Bilder der Warteschlangen vor den Kinos und die Reaktionen der Zuschauer. Zum ersten Mal wurde das Ausmaß des Drogenproblems im Iran dargestellt und umfassend thematisiert. Für diejenigen, die bei Pierre-Olivier François vor der Kamera sprechen, spiegelt diese katastrophale Lage den Zustand der iranischen Gesellschaft. Nicht zuletzt aus diesem Grund war "Teheran Connection" für die Iraner ein so wichtiger Meilenstein und machte Saeed Roustaee zur Galionsfigur einer neuen Generation iranischer Filmemacher.
Kirsten Nehberg schildert in ihrem neuen Buch die Abenteuer und Herausforderungen, die sie als Tochter des bekannten Survival-Experten Rüdiger Nehberg erlebte. Von ABBA-Besuchen bis hin zu monatelangen Reisen: Ein Leben am Rande der Norm.
Auch im Alter können Migränetherapien wie CGRP-Antikörper und Triptane wirksam eingesetzt werden. Entscheidend ist der individuelle Gesundheitszustand, nicht das Alter.
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Volker Busch erklärt in seinem Buch, wie die abendliche Pflege des Gehirns für Klarheit und Zuversicht sorgt. Mit leicht verständlichen Anregungen zeigt er, wie sich kreisende Gedanken vermeiden lassen und man mit einem guten Gefühl in den nächsten Morgen startet.
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