Essens Margarethenhöhe - Das schönste Dorf der Stadt
Produktionsland
D
Produktionsdatum
2024
Natur + Reisen, Stadtbild
Essens Margarethenhöhe - Das schönste Dorf der Stadt
Ein Dorf mitten in der Stadt - mit bunten Vorgärten, einer guten Nachbarschaft und einem bunten Miteinander von Familien, alten und jungen Menschen: Die Margarethenhöhe. Mitten in Essen, aber doch eine eigene Welt, gestiftet vor rund hundert Jahren von Margarete Krupp; als Siedlung für Kruppsche Werksangehörige und Menschen aus Essen. Wer hier auf der "Maggi" wohnt, zieht selten wieder weg, viele Familien wohnen seit Generationen hier - eine Mustersiedlung der zufriedenen Menschen. Die Margarethe Krupp-Stiftung ist nicht nur Eigentümerin der meisten Wohnungen hier, sondern sieht sich auch als verantwortungsvolle Verwalterin eines kostbaren Erbes. Vor mehr als einem Jahrhundert entstand die Siedlung im Geist der damaligen Gartenstadt-Bewegung. Das Ziel: menschenfreundliches Wohnen für viele, in grüner Umgebung, bei günstigen Mieten. Visionäre Gründerin war Margarethe Krupp, die treuhänderische Leiterin des Krupp-Konzerns. Sie investierte ein kleines Vermögen, um den neuen Stadtteil aus dem Boden zu stampfen. Heute sieht es auf der Margarethenhöhe auf den ersten Blick immer noch so aus wie vor 100 Jahren - trotz Kriegszerstörungen in Essen von fast 80 Prozent. Große Teile des Stadtteils stehen unter Denkmalschutz.. Wer hier lebt, genießt viele Vorteile: gepflegte Wohnungen, große Gärten, kurze Wege, dörfliche Nähe. Und kinderreiche Familien werden stets bevorzugt behandelt. Für bezahlbare Mieten sorgen die Statuten der Stiftung - und für sorgfältigen Unterhalt von Wohnraum und Grünflächen auch. Doch bei aller Traditionspflege lebt die Margarethenhöhe nicht in der Vergangenheit: längst sind die ersten Wohnungen und Häuser energieeffizient umgebaut - mit Solarmodulen auf dem Dach, Dämmputz an den Wänden und Erdwärmepumpen im Garten. Und weitere sollen folgen. Der Film von Clemens Gersch und Michael Wieseler führt hinter die wunderschönen Häuserfassaden und durch die traumhaften Gärten, besucht die Menschen in der Siedlung und blickt mit reichhaltigem Archivmaterial in die Vergangenheit. Könnte das Engagement von Margarete Krupp ein Vorbild für moderne Wohnkonzepte sein?
Martin Brambach über seine Rolle als Ronnie im "Tatort": "Es ist schwer, eine gute Rolle loszulassen"
Martin Brambach macht nicht nur als Tatort-Ermittler eine gute Figur. In „Mit Herz und Hilde“ spielt er Ronnie, einen Mann, der von seiner Vergangenheit eingeholt wird, dabei aber gleichzeitig die Gegenwart nicht aus den Augen verliert.
Jährlich werden in Deutschland 6000 Kinder mit Herzfehlern geboren. Der renommierte Kinderherzchirurg Prof. Martin Kostelka teilt in seinem Buch "Herzensangelegenheit" Einblicke in seine Arbeit und die Herausforderungen der modernen Medizin.
Rhea Harder-Vennewald über ihre Rolle in "Notruf Hafenkante": "Ich war schwanger"
Rhea Harder-Vennewald spricht über ihre langjährige Rolle als Franzi Jung in "Notruf Hafenkante", die Herausforderungen als arbeitende Mutter und ihre liebsten Serien wie "The Crown" und "Bridgerton".
E-Bike oder klassisches Fahrrad - was ist gesünder für die Knochen?
E-Bikes ermöglichen gelenkschonende Bewegung, besonders für Menschen mit Knie-Arthrose. Richtige Nutzung kann Unfallgefahr mindern. Tipps für sicheres Fahren.
Olivia Jones über den Film "Olivia": "Das ist wie ein Ritterschlag"
Oliver ist seit vielen Jahren unter dem Namen Olivia Jones als Travestie-Künstler erfolgreich. Besonders die Teilnahme an „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus” 2013 machte Olivia einem großen Publikum bekannt. Der Film „Olivia“ (ab 5. Mai in der ZDFmediathek und am 13. Mai um 20.15 Uhr im ZDF) erzählt eindrucksvoll die Lebensgeschichte des Künstlers.
Dr. Sybille Morch tauschte ihr Leben als Oberärztin gegen ein neues Glück auf Koh Samui: In ihrem Buch "Pfoten im Sand" erzählt sie von ihrer Reise und ihrem Einsatz für behinderte Hunde.