Nach Van Veeterens Pensionierung löst sein Ziehsohn Münster gleich den ersten eigenen Mordfall scheinbar mit links: Der prominente Weinhändler Leverkuhn wurde von seinem ehemaligen Geschäftspartner Bonger erschlagen, der die Tat im Verhör gesteht. Die Kollegen beglückwünschen Münster, der jedoch bald an Bongers Schuld zweifelt.

Entgegen der Anordnung seines Vorgesetzten Reinhart beginnt Münster, gegen Leverkuhns Sohn Mauritz zu ermitteln, und bekommt den Fall entzogen. Ohne Greifbares in der Hand setzt er die Nachforschungen auf eigene Faust fort und findet heraus, dass auch Mauritz' Schwester verdächtig ist.

Als Münster plötzlich spurlos verschwindet, befürchtet Van Veeteren, dass der die Lösung des Falles teuer bezahlen musste.