Der ehemalige Verbrecher Joe Martin (Charles Bronson) führt mit seiner Familie seit Jahren ein ehrbares Leben in Südfrankreich. Doch seine Vergangenheit holt Joe ein, als ihn einige seiner ehemaligen Kumpane besuchen und ihn zu einem Drogenschmuggel überreden wollen. Joe lehnt ab, doch die Gangster drohen damit, seine Frau umzubringen. Im Alleingang und ohne polizeiliche Unterstützung muss er mit den skrupellosen Verbrechern fertigwerden. Joe Martin lebt an der Côte d'Azur, wo er seine Yacht an Touristen vermietet. Seine Frau Fabienne und seine Stieftochter ahnen nichts von seiner kriminellen Vergangenheit - bis eines Tages alte Bekannte auftauchen. Vor vielen Jahren teilte Joe mit Captain Ross, Fausto und Katanga eine Gefängniszelle. Bei einem gemeinsamen Ausbruchsversuch sollte Joe den Fluchtwagen steuern, ließ seine Kumpane jedoch im Stich, weil er durch sie nicht in einen Mord verwickelt werden wollte. Dafür soll er nun büßen: Falls Joe ihnen seine Yacht nicht für ein Drogengeschäft zur Verfügung stellt, drohen die Gangster, Fabienne zu töten, die sich in ihrer Gewalt befindet. Joe versucht den Spieß umzudrehen, indem er seinerseits Ross' Freundin Moira kidnappt. Bei dem Versuch, Moira gegen seine Frau auszutauschen, kommt es zum Feuergefecht. Ross wird lebensgefährlich verletzt, hat aber noch immer Fabienne in seiner Gewalt. So zwingt er Joe, Hilfe zu holen. Binnen einer Stunde muss er in die Stadt rasen und einen Doktor in die Einöde bringen. Action-Ikone Charles Bronson und Ingmar-Bergman-Muse Liv Ullmann harmonieren erstaunlich gut in diesem temporeichen Actionthriller des James-Bond-Regisseurs Terence Young. Höhepunkt von "Kalter Schweiß" ist eine spektakuläre Autoverfolgungsjagd über südfranzösische Serpentinen. Zu den humorvollen Momenten zählt der Auftritt von Bronsons Ehefrau Jill Ireland als kiffende Hippiebraut, die mit ihrer Beziehung zu einem Gangster gegen das Establishment rebelliert. Die Richard-Matheson-Adaption glänzt zudem durch knochentrockene Dialoge. Charles Bronson war zwei Jahre zuvor mit Sergio Leones Italowestern "Spiel mir das Lied vom Tod" in Europa berühmt geworden. Mit Michael Winners Selbstjustiz-Drama "Ein Mann sieht rot" avancierte er 1974 endgültig zum Weltstar.
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