Der Cape-Breton-Highlands-Nationalpark liegt im Norden der kanadischen Atlantikprovinz Nova Scotia und erstreckt sich zwischen dem Sankt-Lorenz-Golf und dem Atlantik. 1936 gegründet, umfasst er eine Fläche von rund 1.000 Quadratkilometern. Im Park herrscht borealer Wald vor, in denen Elche und Kojoten zu Hause sind. An seinen Küsten siedelt der Weißkopfseeadler, im Meer tummeln sich Wale und Robben. Cape Breton ist seit Jahrtausenden Siedlungsgebiet der Mi'kmaq, die zu den First Nations zählen. Nach Jahren der Diskriminierung und Ausgrenzung haben sie eigene Organisationen gegründet, die im Naturschutz aktiv ist. Sie halten die Traditionen ihres Volks lebendig und vermitteln sie an Interessierte. Sie zeigen, warum die Schwarzesche für sie besondere Bedeutung hat, zu welchen Gelegenheiten sie Tabak spenden, was sie bei Bluthochdruck unternehmen und warum das Wasser Ursprung allen Lebens ist. Neben den Mi'kmaq leben auf Cape Breton auch Akadier - Nachfahren der Franzosen, die zu den ersten Siedlern aus Europa gehörten. Ihnen folgten im 18. Jahrhundert Schotten, die sich zunächst in der rauen Natur zurechtfinden mussten. Auch sie besinnen sich auf ihre Herkunft und pflegen ihre Traditionen, ohne ihre Zugehörigkeit zu Kanada zu leugnen.
Auch im Alter können Migränetherapien wie CGRP-Antikörper und Triptane wirksam eingesetzt werden. Entscheidend ist der individuelle Gesundheitszustand, nicht das Alter.
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