Kappadokien ist eine märchenhafte Landschaft in der Türkei, voller skurriler Tuffsteinfelsen wie zum Beispiel das "Tal der Liebe", benannt nach der phallusartigen Anmutung der Felsen. Seit 1985 ist das ganze Ensemble UNESCO-Weltkulturerbe. Die Arbeit von Mehmet Bozgül beginnt immer bei Sonnenaufgang. Er ist Ballonpilot und startet jeden Morgen mit rund 160 anderen in den Himmel. Das Gedränge ist groß und Mehmet muss aufpassen. 2013 sind bei einer Kollision zwei Ballons abgestürzt, zwei Passagiere starben. Überall sichtbar sind die spitzen Felsen, die von den Türken Peri Bacalari genannt werden, Feenkamine. Diese Felsenpyramiden sind bis heute bewohnt. Auch Sabir Kavak und ihre Kinder wohnen darin. Mit dem Verkauf von Tee versuchen sie, über die Runden zu kommen. Avanos ist die Keramik-Hauptstadt der Türkei. Auch das Leibgericht der Kappadokier wird in einem Tontopf zubereitet: Testi Kebab. Hakki Cöl ist Töpfermeister in dritter Generation und spezialisiert auf die Töpfe, die nur einmal benutzt werden. Kappadokien ist auch ein Kürbisland. Auf dem Hof von Familie Yüce beginnt die Ernte. Manchmal wird Öl aus den Kernen gepresst, aber der Großteil der Ernte wird verzehrt. Geröstete Kürbiskerne sind ein Hauptbestandteil der Küche Kappadokiens. Eingezwängt zwischen schicken Hotels liegt das Haus von Hava Cakir. Die 75-jährige Witwe lebt allein. Direkt neben ihrem Gehöft hat gerade ein Boutiquehotel eröffnet. Die Besitzer würden sich am liebsten Havas Haus auch noch einverleiben. Für die ursprünglichen Bewohner Kappadokiens wird es immer schwieriger, in ihren Häusern wohnen bleiben zu können.
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