Kenia: Kein Platz für wilde Tiere
07.04.2026 • 06:05 - 06:20 Uhr
Natur + Reisen, Tiere
Lesermeinung
Ein Strauß vor der Skyline der Millionen-Metropole Nairobi. Die Stadt rückt immer näher an den Park heran.
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Außer Elefanten findet sich im Nairobi-Nationalpark alles, was Kenia an wilden Tieren zu bieten hat.
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Der Nairobi-Nationalpark ist ein Fenster in die Tierwelt Kenias und Afrikas. Auch Giraffen leben hier.
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Originaltitel
Kenia: Kein Platz für wilde Tiere
Produktionsland
D
Produktionsdatum
2016
Natur + Reisen, Tiere

Kenia: Kein Platz für wilde Tiere

Löwen spazieren auf der Straße, Hyänen wildern in den Ziegenställen. Die Tiere leben im Nationalpark unmittelbar vor den Toren Nairobis. Das führt in der wachsenden Metropole zu Problemen. Der Platz wird immer knapper, und die Stadt dringt langsam in den Lebensraum der Tiere vor. Auch der Verkehr wird immer dichter. Entlastung sollte eine Breitspureisenbahn bringen, die durch Teile des Nairobi-Nationalparks führen sollte. Dagegen gab es Proteste. Nun wird die Strecke größtenteils über Brücken im Park geführt. Ein kleiner Erfolg. Doch der eigentliche Konflikt zwischen Wirtschaftsentwicklung, Bevölkerungswachstum und Naturschutz ist damit nicht beseitigt. Der Film wirft einen Blick auf Kenias ältesten Nationalpark.

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