Kinderlos glücklich - Drei Paare und ihre Geschichte
Familie hat für die meisten Menschen einen sehr hohen Stellenwert. Mehr als noch vor einigen Jahrzehnten geben junge Leute als Zukunftswunsch "heiraten und Kinder bekommen" an. Aber jede fünfte Frau in Deutschland bleibt kinderlos. Manche gewollt, manche ungewollt. Der Film stellt drei Paare vor, die kinderlos geblieben sind. Sie erzählen, worin sie ihr Lebensglück finden, welche gemeinsamen Ziele sie haben, aber auch welche Herausforderung dieses Lebensmodell bedeutet. Thomas (41) und Julia (36) sind seit acht Jahren ein Paar ohne Nachwuchs. Kinder waren für sie nie ein Thema. Die beiden haben sich bei der Arbeit in einem Leipziger Callcenter kennengelernt und 2015 geheiratet. Da wusste Thomas schon lange, dass Julia sich keine Kinder wünscht. Das hat sie in den Kantinengesprächen mit ihren Kolleginnen und Kollegen immer wieder klar gemacht. "Ich habe nie das Bedürfnis verspürt, Mutter zu werden." Kontakt zu Kindern haben sie dennoch, im Haus passen sie immer mal wieder auf den Nachwuchs ihrer Nachbarn auf. Martina (53) und Thomas (58) haben sich erst vor zehn Jahren kennengelernt. Da fanden sich beide schon zu alt, um Eltern zu werden. Ihre Kinderlosigkeit war eine bewusste Entscheidung. Martina ist Fotografin und hat früher lange im Ausland gearbeitet. Thomas war verheiratet und die Ehe blieb kinderlos. Regelmäßig erntet Martina für ihre Kinderlosigkeit bedauernde Kommentare. Das ärgert sie, denn ein Leben ohne Kinder ist für sie und ihren Mann weder sinnlos noch leer. Jutta (74) und Peter Lätsch (76) feiern in diesem Jahr ihren 50. Hochzeitstag. Das Paar lebt in einem kleinen Ort in der Nähe von Dresden, in einem kleinen Häuschen mit großem Garten, aber ohne Kinder und Enkel. Wegen einer Erbkrankheit haben sie sich aus Vernunftgründen gegen Nachwuchs entschieden. Nach einem Jahr Trauerarbeit stand für beide fest, dass sie kein Kind adoptieren wollen, sondern ihrem Leben anders einen Sinn geben. Der Film begleitet die drei Paare in ihrem Alltag und zeigt, wie sie ihr Leben gestalten und wem sie ihre Zeit und Kraft widmen.
Schlafwandeln ist bei Kindern keine Seltenheit. Zwischen 15 und 30 Prozent der Kinder schlafwandeln mindestens einmal. Ein sicherer Schlafplatz und ein fester Schlafrhythmus können helfen, das Risiko zu reduzieren.
Die HPV-Impfung wird für Kinder ab neun Jahren empfohlen, um sie frühzeitig gegen Humane Papillomviren und deren Folgen zu schützen. Die Ständige Impfkommission (STIKO) rät zu einer Impfung zwischen neun und 14 Jahren, um das Risiko von Krebs und Warzen zu minimieren.
Wirbelgleiten - wenn der Rücken nicht mehr mitmacht
Die Geschichte einer 56-jährigen Frau, die trotz der Diagnose Wirbelgleiten ihren Alltag meistert. Mit Schmerztherapie, Bewegung und Willenskraft kämpft sie gegen die Einschränkungen an.
Natalia Wörner: "Die Welt braucht Frauen in Führungspositionen"
Die neueste Folge von "Die Diplomatin" mit Natalia Wörner als Karla Lorenz in Rom behandelt den mysteriösen Tod einer Nonne und die Aufdeckung eines Missbrauchsskandals.
Gebärmutterhalskrebs wird oft spät erkannt, ist aber durch Früherkennung und Impfung leicht vermeidbar. HPV ist der Hauptauslöser. Frauen und Männer sollten die Empfehlungen der STIKO beachten.