Kaum eine andere griechische Inselgruppe zieht Urlauber so magisch an wie die Kykladen. Das blau-weiße Ferienparadies zählt zu den schönsten Orten in ganz Europa. Filemacherin Natascha Rhein hat vier unterschiedliche Kykladen-Inseln bereist und stellt ein "Inselhopping" zum Nachreisen vor. Santorin - der weltgrößte Balkon der Eitelkeiten, die Instagram-Hochburg schlechthin, millionenfach abgelichtet. Romantiker fühlen sich dort wie im Paradies, und die Selfie-Gesellschaft steht geduldig Schlange vor den besten Hotspots. Auch Weinliebhaber kommen dort auf ihre Kosten, denn die Insel ist Griechenlands ältestes Weinanbaugebiet. Wer es etwas ruhiger mag, "hüpft" mit der Fähre nach Milos, der westlichsten Kykladen-Insel. Der einer Mondlandschaft gleichende Strand Sarakiniko ist spektakulär, das Fischerdörfchen-Klima mit seinen "Syrmata", den direkt an der Wasserlinie gebauten bunten Häuser, beeindruckend. Die Chora von Plaka pittoresk. Die berühmteste Insulanerin ist sicherlich die "Venus von Milo", die einst ein griechischer Bauer fand. Heute gehört sie zu den Stars des Pariser Louvre. Die Kykladen sind umgeben von blauem und kristallklarem Wasser, die meisten Strände findet man auf Koufonissi. Die Miniinsel ist gerade einmal vier Kilometer lang. Massentourismus? Fehlanzeige! Die Sehenswürdigkeiten der Insel sind die Strände und das Meer. Koufonissi wird als "die Karibik Griechenlands" gehandelt, und vor allem am "Pori Beach" könnte man glatt vergessen, dass man im europäischen Mittelmeer badet. Schon Filmemacher Luc Besson hat das Kykladen-Blau des Meeres hypnotisiert. Eine der spektakulärsten und eher unbekannten Inseln Griechenlands ist Amorgos. Auf Amorgos wurde der berühmte Film "Im Rausch der Tiefe - The Big Blue" gedreht. Schon die Anfahrt mit dem Schiff ist spektakulär: Wie aus dem Nichts erscheint plötzlich ein riesiger Bergrücken, der aus dem Meer ragt und sich über 30 Kilometer in die Länge streckt. Die Landschaft ist rau und so gar nicht lieblich, aber ein echtes Wanderparadies. An einer mehrere Hundert Meter hohen und senkrechten Steilwand klebt seit dem 9. Jahrhundert das Felsenkloster Hozoviotissa wie ein Schwalbennest. Wer sich davon überzeugen will, dass es tatsächlich ein Gebäude ist und es sich nicht um eine Halluzination handelt, muss den anstrengenden Aufstieg auf sich nehmen - und wird vielleicht mit dem unvergesslichen Glockengeläut von Papa Spiridon, der im Felsenkloster schon seit 50 Jahren als Priester lebt, belohnt. Ganz in der Nähe des Klosters kann man in die Tiefen vor Amorgos eintauchen, so wie einst bei den Dreharbeiten von Luc Besson - ohne Sauerstoffflasche versteht sich. Freitaucher aus aller Welt reisen nach Amorgos, um im "schönsten Blau der Welt" schwerelos durch die schillernde Unterwasserwelt zu schweben.
Dr. Sybille Morch tauschte ihr Leben als Oberärztin gegen ein neues Glück auf Koh Samui: In ihrem Buch "Pfoten im Sand" erzählt sie von ihrer Reise und ihrem Einsatz für behinderte Hunde.
Vestibuläre Migräne überrascht oft, da sie sich durch Schwindel statt der typischen Kopfschmerzen äußert. Viele Betroffene fühlen sich benommen oder wie auf einem Schiff. Die richtige Diagnose dauert oft Jahre, doch die Behandlungsmöglichkeiten sind vielfältig und erfolgversprechend.
Ronald Reng („Robert Enke“, „Miro“, „Spieltage“) blickt in seinem neuen Buch „Der deutsche Sommer“ (Piper Verlag) auf die Fußball-Weltmeisterschaft 2006 zurück. Im Interview erklärt er, warum dieses Turnier auch 20 Jahre danach immer noch als „Sommermärchen“ gilt.
Der Mai ist reich an Gesundheitstagen: Von Rauchfrei-Aktionen über den Welt-Hebammentag bis hin zum Asthma-Tag wird auf wichtige Gesundheitsthemen aufmerksam gemacht.
Olivia Jones über den Film "Olivia": "Das ist wie ein Ritterschlag"
Oliver ist seit vielen Jahren unter dem Namen Olivia Jones als Travestie-Künstler erfolgreich. Besonders die Teilnahme an „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus” 2013 machte Olivia einem großen Publikum bekannt. Der Film „Olivia“ (ab 5. Mai in der ZDFmediathek und am 13. Mai um 20.15 Uhr im ZDF) erzählt eindrucksvoll die Lebensgeschichte des Künstlers.
Der Lebenserwartungsrechner des Deutschen Instituts für Altersvorsorge ermittelt anhand persönlicher Angaben, wie sich die eigene Lebenserwartung statistisch entwickelt. Faktoren wie Sport, Alkohol- und Tabakkonsum sowie Schlaf beeinflussen das Ergebnis.